Google wettert gegen Popup-Werbung

Google verwendet auch in Zukunft keine Popup-Werbung

In einer aktuellen Mitteilung positionieren sich die Betreiber der Suchmaschine Google klar und deutlich gegen Popup-Werbung. So verspricht Google, dass solche Art der Werbung auf keiner Google-Seite zu finden sein wird. Grund für die Äußerung waren offenbar Beschwerden von Google-Nutzern, die Popup-Werbung der populären Suchmaschine zuschrieben.

Artikel veröffentlicht am ,

Klar und deutlich machen die Betreiber von Google klar, dass es auf der Google-Domain keine Popup-Werbung gibt und auch nicht geben wird: "Google erlaubt keine Popup-Werbung auf der Site. Wir finden das ärgerlich."

Die Suchmaschinen-Betreiber nennen mehrere Gründe, warum Google-Nutzer das Gefühl bekommen, dass Popup-Werbung von Google ausginge: So sei es möglich, dass Cybersquatter sich Domains registriert haben, die ähnlich wie www.google.com heißen und sich so den Ruhm der Suchmaschine zu Nutze machen wollen. Auf solchen Sites kann dann Popup-Werbung implementiert sein.

Als weiteren Grund nennt Google, dass andere Sites Popup-Werbung verwenden, die im Hintergrund geöffnet werden und eigentlich Pop-unders heißen. Solche Werbefenster sieht man dann erst, wenn die betreffende Webseite geschlossen wird. Solche Werbefenster kann man dann leicht Google zuschreiben.

Als weitere Ursache für fälschlich zugeordnete Google-Popups nennen die Suchmaschinen-Betreiber Software, die sich durch Werbung finanziert. Solche Programme können Popups öffnen, wobei der eigentliche Urheber nur schwer zu identifizieren ist.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Tobias Claren 17. Sep 2004

Das ist ja jetzt wohl vorbei O_o..... Seit ein paar Tagen popt regelmäßig ein Fenster mit...

HItsher 22. Mär 2004

Hier ist ganz klar der Gesetzgeber gefragt, denn klar ist wer sollche Werbung nicht haben...

chojin 08. Jul 2003

Das halte ich für unwahrscheinlich, das Popup-Werbung einem ja nicht ungefragt...

th 08. Jul 2003

Ja...zumal sich die Nummer langsam echt zur Pest ausweitet (Popups ohne IE-Rahmen etc...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Grüner Wasserstoff
Neues Verfahren erzeugt Wasserstoff aus Salzwasser

Wo es Sonne gibt, um Wasserstoff zu erzeugen, fehlt es oft an Süßwasser. Ein neu entwickelter Elektrolyseur kann das im Überfluss vorhandene Meerwasser verarbeiten.

Grüner Wasserstoff: Neues Verfahren erzeugt Wasserstoff aus Salzwasser
Artikel
  1. Ukrainekrieg: Palantir für die militärische Zielauswahl verantwortlich
    Ukrainekrieg
    Palantir für die militärische Zielauswahl verantwortlich

    Das US-Unternehmen Palantir ist mit Software am Kriegsgeschehen in der Ukraine beteiligt. Auch die hiesige Polizei setzt Software des Unternehmens ein.

  2. Streaming: Netflix streicht Funktion aus drei Abomodellen
    Streaming
    Netflix streicht Funktion aus drei Abomodellen

    Künftig gibt es 3D-Raumklang alias Spatial Audio nur noch im teuersten Netflix-Abo. Wirbel entfacht eine Filmveröffentlichung in Japan.

  3. Software: Wie Entwickler Fehler aufspüren - oder gleich vermeiden
    Software
    Wie Entwickler Fehler aufspüren - oder gleich vermeiden

    Es gibt zahlreiche Arten von Softwarefehlern. Wir erklären, welche Testverfahren sie am zuverlässigsten finden und welche Methoden es gibt, um ihnen vorzubeugen.
    Von Michael Bröde

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Samsung G5 Curved 27" WQHD 260,53€ • Graka-Preisrutsch bei Mindfactory • Samsung Galaxy S23 jetzt vorbestellbar • Philips Hue 3x E27 + Hue Bridge -57% • PCGH Cyber Week • Dead Space PS5 -16% • PNY RTX 4080 1.269€ • Bis 77% Rabatt auf Fernseher • Roccat Kone Pro -56% [Werbung]
    •  /