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Google wettert gegen Popup-Werbung

Google verwendet auch in Zukunft keine Popup-Werbung. In einer aktuellen Mitteilung positionieren sich die Betreiber der Suchmaschine Google klar und deutlich gegen Popup-Werbung. So verspricht Google, dass solche Art der Werbung auf keiner Google-Seite zu finden sein wird. Grund für die Äußerung waren offenbar Beschwerden von Google-Nutzern, die Popup-Werbung der populären Suchmaschine zuschrieben.
/ Ingo Pakalski
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Klar und deutlich machen die Betreiber von Google klar, dass es auf der Google-Domain keine Popup-Werbung gibt und auch nicht geben wird: "Google erlaubt keine Popup-Werbung auf der Site. Wir finden das ärgerlich."

Die Suchmaschinen-Betreiber nennen mehrere Gründe, warum Google-Nutzer das Gefühl bekommen, dass Popup-Werbung von Google ausginge: So sei es möglich, dass Cybersquatter sich Domains registriert haben, die ähnlich wie www.google.com heißen und sich so den Ruhm der Suchmaschine zu Nutze machen wollen. Auf solchen Sites kann dann Popup-Werbung implementiert sein.

Als weiteren Grund nennt Google, dass andere Sites Popup-Werbung verwenden, die im Hintergrund geöffnet werden und eigentlich Pop-unders heißen. Solche Werbefenster sieht man dann erst, wenn die betreffende Webseite geschlossen wird. Solche Werbefenster kann man dann leicht Google zuschreiben.

Als weitere Ursache für fälschlich zugeordnete Google-Popups nennen die Suchmaschinen-Betreiber Software, die sich durch Werbung finanziert. Solche Programme können Popups öffnen, wobei der eigentliche Urheber nur schwer zu identifizieren ist.


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