Abo
  • Services:

RaSer - Rambus demonstriert Hochgeschwindigkeits-Bus

Erste Demonstration auf Fachmesse DesignCon 2002

Auf der vom 28. bis 30. Januar stattfindenden Fachmesse DesignCon 2002 zeigt Rambus, ein Speichertechnologie-Hersteller, erstmals seinen seriellen Hochgeschwindigkeits-Bus RaSer in Aktion. RaSer ist zum Aufbau serieller Punkt-zu-Punkt-Verbindungen in Netzwerk-, Server- und Datenspeicherungs-Anwendungen gedacht.

Artikel veröffentlicht am ,

Die demonstrierte, in 0,13 Mikron gefertigte "RaSer 0,13 Micron 3,2 Gbps Quad SerDes Cell" soll 3,2 Gigabit (rund 400 MByte) Daten pro Sekunde übertragen können. Dabei handelt es sich der Bezeichnung zufolge um eine Konfiguration mit vierfachen Kanälen, so dass 0,8 Gigabit (100 MByte) Daten pro Sekunde pro Kanal in jede Richtung übermittelt werden können.

Stellenmarkt
  1. Computacenter AG & Co. oHG, Verschiedene Standorte
  2. Interhyp Gruppe, München

RaSer soll laut ursprünglicher Ankündigung besonders hohe Bandbreiten über eine maximale Leitungslänge von ca. 76 cm zwischen Chips und Steckkarten ermöglichen. Dabei können Konfigurationen mit einfachen, doppelten und vierfachen Kanälen genutzt werden. Die fertigen Chips sollen pro Kanal Datenraten von 1,0 bis 3,125 Gigabit/s unterstützen, so dass ein "Quad RaSer" bis zu 12,5 Gigabit/s in beide Richtungen bzw. Vollduplex 25 Gigabit/s übertragen kann. Intel hat die Rambus-RaSer-Technik bereits lizenziert.

Außerdem will Rambus auf der DesignCon 2002 zwei technische Dokumente vorstellen, in denen die nächste Generation der "3,2 GHz Yellowstone Memory Signaling Technology" sowie eine neue Technik für Hochgeschwindigkeits-Modell-Optimierung beschrieben werden. Die Rambus-Yellowstone-Technik soll Speicherschnittstellen mit Multi-Gigabit-Datenraten für geringe Kosten möglich machen. Derzeit testet das Unternehmen verschiedene Prototypen, um verlässliche Modelle für Simulationen erstellen zu können. So will man bei hohen Bitraten auftretende Hochfrequenz-Effekte, Fertigungsvariationen und andere Probleme besser verstehen können, um Spannungs- und Timing-Spielräume darauf anpassen zu können.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. ab 99,98€

Klaus Kramer 30. Jan 2002

Bei dem Namen muß es zumindest im deutschsprachigen Raum ja ein Erfolg werden. So wie DDR...

Ruppi 29. Jan 2002

mir bitte auch eins

bigben 29. Jan 2002

ja ;)

Mein Name 29. Jan 2002

Latenzzeiten?


Folgen Sie uns
       


Lenovo Thinkpad T480s - Test

Wir halten das Thinkpad T480s für eines der besten Business-Notebooks am Markt: Der 14-Zöller ist kompakt und recht leicht und weist dennoch viele Anschlüsse auf, zudem sind Speicher, SSD, Wi-Fi und Modem aufrüstbar.

Lenovo Thinkpad T480s - Test Video aufrufen
Pixel 3 XL im Test: Algorithmen können nicht alles
Pixel 3 XL im Test
Algorithmen können nicht alles

Google setzt beim Pixel 3 XL alles auf die Kamera, die dank neuer Algorithmen nicht nur automatisch blinzlerfreie Bilder ermitteln, sondern auch einen besonders scharfen Digitalzoom haben soll. Im Test haben wir allerdings festgestellt, dass auch die beste Software keine Dual- oder Dreifachkamera ersetzen kann.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Dragonfly Google schweigt zu China-Plänen
  2. Nach Milliardenstrafe Google will Android-Verträge offenbar anpassen
  3. Google Android Studio 3.2 unterstützt Android 9 und App Bundles

Apple Watch im Test: Auch ohne EKG die beste Smartwatch
Apple Watch im Test
Auch ohne EKG die beste Smartwatch

Apples vierte Watch verändert das Display-Design leicht - zum Wohle des Nutzers. Die Uhr bietet immer noch mit die beste Smartwatch-Erfahrung, auch wenn eine der neuen Funktionen in Deutschland noch nicht funktioniert.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Skydio R1 Apple Watch zur Drohnensteuerung verwendet
  2. Smartwatch Apple Watch Series 4 mit EKG und Sturzerkennung
  3. Smartwatch Apple Watch Series 4 nur mit sechs Modellen

Künstliche Intelligenz: Wie Computer lernen
Künstliche Intelligenz
Wie Computer lernen

Künstliche Intelligenz, Machine Learning und neuronale Netze zählen zu den wichtigen Buzzwords dieses Jahres. Oft wird der Eindruck vermittelt, dass Computer bald wie Menschen denken können. Allerdings wird bei dem Thema viel durcheinandergeworfen. Wir sortieren.
Von Miroslav Stimac

  1. Innotrans KI-System identifiziert Schwarzfahrer
  2. USA Pentagon fordert KI-Strategie fürs Militär
  3. KI Deepmind-System diagnostiziert Augenkrankheiten

    •  /