HP kündigt neue Linux-Lösungen an

HP-Chef Carly Fiorina hält Eröffnungs-Keynote zur LinuxWorld NewYork

Hewlett-Packard erweitert sein Angebot an Linux-basierten Lösungen mit Systemen, Software und Dienstleistungen für Geschäfts- und Telekommunikationskunden. Unter anderem führt HP auch ein Pay-per-Use-Programm für Service Provider ein, mit dem diese besser in der Lage sein sollen, auf Kapazitätsengpässe zu reagieren.

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Die Ankündigung erfolgt im Rahmen der LinuxWorld, die heute mit einer Keynote von Carly Fiorina, CEO von Hewlett-Packard, in New York eröffnet wird.

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So will HP sein IT Infrastruktur Consulting auf die Linux-Plattform ausweiten und seine Linux-basierten Integrations- und Deployment-Services ausbauen. Ähnliche Programme bietet HP bereits für HP-UX und Windows an.

Mit dem Pay-per-Use-Programm, das ab Frühjahr 2002 zur Verfügung stehen soll, richtet man sich speziell an Service Provider, die laut HP damit ihre Kosten senken und dennoch für Kapazitätsengpässe gerüstet bleiben.

Zudem kündigt HP neue "Carrier-Grade"-Server an, die auf Intel-Prozessoren und Linux als Betriebssystem basieren. Diese Server kommen in 1U- oder 2U-Gehäusen und sind NEBS-Level-3-konform.

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Mit der HP Opencall SS7 Linux Development Platform will HP zudem eine Intel-basierte Plattform anbieten, die eine Verbindung zu Telekommunikationsnetzen schafft und es erlaubt, SS7-basierte Lösungen mit einem Linux SDK zu entwickeln und in realen Netzwerken zu testen.

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