Global Crossing meldet Chapter 11 an

750 Millionen US-Dollar Investment soll Geschäftsbetrieb sichern

Das Telekommunikationsunternehmen Global Crossing hat jetzt in den USA Gläubigerschutz nach Chapter 11 beantragt. Das Unternehmen betreibt ein globales IP-basiertes Netz, das mehr als 200 Städte in 27 Ländern verbindet und versorgt einige der größten Unternehmen der Welt mit gemanagten Daten- und Sprachprodukten.

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Zusammen mit dem Insolvenzantrag habe Global Crossing bekannt, dass Hutchison Whampoa und Singapore Technologies zu gleichen Teilen mit einem Investment von 750 Millionen US-Dollar in bar unter die Arme greifen. Nun will man mit den Finanzmitteln das Unternehmen restrukturieren, sah hierzu aber keinen anderen Weg, als Chapter 11 anzumelden.

Laut John Legere, Chief Executive Officer von Global Crossing, will man den Geschäftsbetrieb in vollem Umfang aufrecht erhalten und auch die Löhne der Mitarbeiter werde man ohne Unterbrechung weiterzahlen. Auch für die Kunden sollen sich keine Änderungen ergeben. Die Probleme lägen vor allem in der Bilanz des Unternehmens, nicht im operativen Geschäft.

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