ARM vermeldet erfolgreiches Jahr 2001

Gewinnsteigerung von 42 Prozent trotz schwachem Markt

Der Mobilprozessor-Entwickler ARM Holdings Plc hat für das Geschäftsjahr 2001 nach US GAAP im Vergleich zum Vorjahr (164,09 Euro) eine Umsatzsteigerung von 45 Prozent auf 238,32 Millionen Euro vermeldet. Laut vorläufigen Zahlen stieg der Gewinn vor Steuern von 57,69 Millionen Euro im Jahr 2000 um 42 Prozent auf 81,97 Millionen Euro im Jahr 2001.

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Nach US GAAP lag der Umsatz des am 31. Dezember beendeten vierten Geschäftsquartals 2001 bei 65,51 Millionen Euro. Im Vergleich mit dem vierten Quartal 2000 (48,57 Millionen Euro) entspricht dies einer Umsatzsteigerung um 35 Prozent. Im Vergleich mit dem dritten Quartal 2001 wuchs der Umsatz um 7 Prozent.

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Der Gewinn vor Steuern stieg gegenüber dem Vorjahresquartal (16,46 Millionen Euro) um 38 Prozent auf 22,49 Millionen Euro. Auch der Gewinn war im vierten Quartal 2001 um 7 Prozent höher als im dritten Quartal 2001.

Als Kommentar auf die Geschäftsergebnisse, erklärte Sir Robin Saxby, Executive Chairman von ARM: "Das kontinuierliche Wachstum unseres Geschäfts 2001 war besonders deutlich, berücksichtigt man das schwierige Umfeld, das während des Jahres herrschte. [...] Die Schwungkraft hinter unserem Partnerschafts-Modell ist in schweren Zeiten besonders hilfreich. Wir erwarten für 2002 keine schnelle Erholgung der Industrie, aber ein weiteres Wachstumsjahr für ARM".

Laut ARM-CEO Warren East konnte man im vierten Quartal 2001 15 Lizenzvereinbarungen unterzeichnen und 8 Prozent mehr Entwicklungs-Systeme verkaufen als im dritten Quartal. Bis zum Jahresende 2001 konnte ARM die Zahl der Lizenznehmer auf 77 steigern, während es Ende 2000 noch 50 waren. Die höheren Lizenzeinnahmen sollen zum Teil durch die höheren Lizenzen für Halbleiter-Produkte auf Basis von ARM9-Prozessor-Technologie resultieren. Für das Jahr 2002 verspricht sich East eine Zahl von neuen Lizenz-Verträgen.

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