IBM kündigt neue Server speziell für Linux an
Dieser Schritt eröffne neue Möglichkeiten zur Serverkonsolidieurng und biete Anwendern von Unix- und Intel-basierten Serverfarmen Möglichkeiten zur Ausschöpfung von Einsparpotenzialen mit Linux, ohne Mainframe-spezifisches Know-how erwerben zu müssen.
Die IBM eServer zSeries für Linux ermöglicht die Konsolidierung von zwanzig bis zu mehreren hundert Unix- oder Intel-basierten Servern. Damit will man einem völlig neuen Kundensegment die aus dem Mainframe-Bereich bekannten Vorteile, wie eine erhebliche Senkung der laufenden Betriebskosten bei zuverlässiger Leistung und hoher Sicherheit, eröffnen. Die z/VM-Virtualisierungstechnologie, die mit dem neuen Linux-only-Mainframe ausgeliefert wird, bietet dabei laut IBM eine wirtschaftliche Plattform zur Serverkonsolidierung.
IBM kündigt außerdem einen preisgünstigen, leicht zu bedienenden Linux Server speziell für kleine und mittelständische Unternehmen an. Die IBM eServer iSeries für Linux nutzt die von IBM entwickelte Partitionierungs-Technologie, um Kunden bei der Reduzierung von Kosten und Komplexität zu unterstützen. Dies geschieht durch Konsolidierung von bis zu 15 Windows- und Linux-Einzelrechnern auf einen einzigen, physischen Server.
Das System unterstützt die Linux-Distributionen von SuSE und Turbolinux und enthält einen Installationsassistenten zur schnellen Implementierung. Beide Server sind für Infrastrukturapplikationen wie Firewall, Web-, Datei-, Druck und Maildienste konzipiert und sollen im ersten Quartal erhältlich sein.
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