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Sony Mavica MVC-FD200: Neue Disketten-Digitalkamera

Jetzt auch mit Memory Stick Slot. Die neue Sony-Mavica-MVC-FD200-Digitalkamera speichert wie ihre Vorgänger ihre Bilder auf Diskette ab. Der 2,1-Mega-Pixel-Super-HAD-CCD und das 3fach optische Zoom (sechsfach digital) sorgen dafür, dass die Bilder dort auch ankommen.
/ Andreas Donath
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Mit einem Gewicht von 520 Gramm ist die MVC-FD200 zwar ein wenig leichter als ihre Vorgängerin die MVC-FD92, aber ansonsten ändert sich fast nichts an der robusten Form und Ausstattung der Disketten-Mavica. Der LC-Farbmonitor mit einer Bilddiagonale von 6,35 Zentimetern und 123.000 Pixel ermöglicht die Motivkontrolle. Die maximale Auflösung der MVC-FD200 beträgt 1.600 mal 1.200 Bildpunkte.

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Der Transfer zum Computer und die Archivierung der Bilder sind durch die 3,5-Zoll-Diskette naturgemäß einfach zu handhaben. Wird der Speicherplatz auf der Diskette einmal knapp, kommt der Memory Stick zum Einsatz. Entweder durch den Memory Stick direkt oder durch die USB-Schnittstelle können dann auch größere Bilddatenmengen auf den Computer übertragen werden. Das Energiemanagement Stamina ermöglicht mit dem optionalen Lithium-Ionen-Akku NP-F330 bis zu 750 Aufnahmen.

Außer digitalen Fotos kann Sonys neue Digital-Kamera auch bis zu 60 Sekunden lange MPEG-Videos aufnehmen (8,3 Bilder pro Sekunde). Mit dem optional erhältlichen Zusatzakku NP-F550 kann die Leistung der Kamera sogar noch verdoppelt werden. Um die Kamera vor äußeren Einflüssen zu schützen, bietet Sony die Schutztasche LCS-MVC4 an, in der auch noch Zubehör Platz findet. Ambitionierte Fotografen finden darüber hinaus ein Sortiment an Filtern, Tele- und Weitwinkelvorsätzen vor.

Im Lieferumfang enthalten sind der Ladeadapter und der Lithium-Ionen-Akku NP- F330 sowie die Bildbearbeitungssoftware MGI PhotoSuite (für Windows und Mac), MGI VideoWave und ein USB-Treiber. Außerdem gibt es zum Anschluss an ein Fernsehgerät ein AV-Kabel inklusive. Die Kamera soll ab Februar 2002 für 800,- Euro lieferbar sein.


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