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Neue Version der Netzwerk-Überwachungssoftware WhatsUp Gold

Netzwerkabbildung wird automatisch aktualisiert und hierarchisiert

Ipswitch bringt mit WhatsUp Gold 7.0 eine neue Version seines Netzwerk-Überwachungstools heraus. Die Software wird für die Statusanzeige von Geräten im Netzwerk und die Benachrichtigung bei Störungen eingesetzt. Veränderungen im Gerätebestand des Netzwerkes werden jetzt sowohl automatisch identifiziert und als auch mit vordefinierten Abbildungen in die Netzwerkübersicht eingefügt. Weitere Features verringern das Risiko eines Fehlalarmes. Farbige Abbildungen von Gerätestatus und Gerätehierarchie sollen zudem die eindeutige Lokalisierung von Störungsstellen erleichtern.

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Die SNMP-Überwachung untersucht die Geräte auf eine zulässige Auswahl von spezifischen MIB-Variablen hin und bezieht die Dauer einer Überschreitung ein, bevor der Alarm ausgelöst wird. Dadurch wird Fehlalarm durch temporäre Wertüberschreitungen vermieden werden.

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Die Erweiterung der Schnittstellenunterstützung ermöglicht die Überwachung unterschiedlicher physikalischer und virtueller Schnittstellen an den Geräten. Zusätzlich wird der Status der Verbindungen zwischen SNMP-fähigen Geräten farbig abgebildet. So lässt sich auf einem Blick erkennen, von welchen Schnittstellen Störungen in einer Verbindung ausgehen.

Mit der verbesserten SmartScan-Funktion von WhatsUp Gold 7.0 sollen Administratoren das Netz auf Geräte und Services hin untersuchen, die nicht über Standard-Ports laufen. Außerdem lassen sich Applikationen beim Endanwender identifizieren.

Ein neues Feature fragt das Netzwerk regelmäßig nach Veränderungen im Gerätebestand ab und fügt sie in die Netzwerkabbildung ein. Der Administrator erhält eine Benachrichtigung über die Einbindung neuer Geräte.

Auch die Web-Oberfläche von WhatsUp Gold wurde um neue Features erweitert. Hinzugekommen ist die Möglichkeit, WhatsUp Gold 7.0 an unterschiedliche Sprachen anzupassen. Neue Verzeichnisstrukturen erlauben die übersichtliche Anordnung von Datenblättern in einem Fenster. Farbige Pfeile zeigen die Gerätehierarchie an, so dass falscher Alarm für Geräte, die einer Schadensstelle nachgeordnet sind, als solcher erkennbar ist. Weiterhin können Vektorobjekte und Clip Arts definiert und in Bildverzeichnisse eingefügt werden, wodurch sich die Anpassung an Nutzerbedürfnisse vereinfacht.

Weitere Verbesserungen betreffen die Report- und Mitteilungsfunktionen. Geräteprofile, Abbildungen, Anzeigen und Benachrichtigungen können problemlos in XML oder INI umgewandelt und verschickt werden. Benachrichtigungen können sogar von Text in Sprache konvertiert werden, damit auch Administratoren, die sich nicht am Arbeitsplatz aufhalten, auf dem Laufenden gehalten werden können. Reports werden in regelmäßigen Abständen automatisch erstellt und als Word-, HTML- oder PDF-Datei gespeichert, so dass sie per E-Mail an bestimmte Verteiler verschickt oder via Web-Browser eingesehen werden können.

WhatsUp Gold kostet rund 1.090,- Euro. Upgrades zur Version 7.0 sind ab sofort erhältlich und kostenlos für Nutzer mit Service Agreement.

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