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AMD gründet Kunden-Beirat - Computerei soll einfacher werden

Chiphersteller will Kundenwünschen mehr Gehör schenken

AMD hat die Gründung eines "Global Consumer Advisory Board" (GCAB) getauften Kunden-Beirats bekannt gegeben, mit dessen Hilfe man die Qualität der Computernutzung in Heim und Kleinbüro verbessern will. Wichtige Verbraucher- und Kleinunternehmer-Repräsentanten sollen Probleme aufdecken und gemeinsam Ideen zu deren Lösung beitragen - und letztendlich helfen, mehr Konsumenten zum Kauf von Computern und Peripherie zu bewegen.

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Obwohl die GCAB - wie es ihr Name schon sagt - weltweit aktiv sein soll, sind zum Start nur fünf US-Mitglieder und ein Kanadier vertreten. Dazu zählen der Internet-Radiomoderator Jim Blasingame ("The Small Business Advocate"), der Universitätsprofessor und Direktor der World Future Society William Halal, der Verbraucherschützer Ken McEldowney, die Unternehmensberaterin Tricia Parks, der Soziologie-Professor Barry Wellman und Donald Wilson, Präsident und CEO des Small Business Development Centers. AMD plant, in der Zukunft Repräsentanten aus Asien, Europa, Mexiko und Süd-Amerika zu ernennen.

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Inwieweit die in Zukunft viermal im Jahr zusammenkommenden GCAB-Mitglieder Einfluss auf AMD-Entscheidungen haben können, bleibt abzuwarten. Kundenanfragen und -wünsche können ab sofort in englischer Sprache per E-Mail an amd.gcab@amd.com gesandt werden.

Die GCAB ist AMDs zweite Initiative, die sich direkt an Endkunden richtet. Im Oktober 2001 startete der Hersteller bereits seine "True Performance Initiative" (TPI), um Kunden insbesondere im Hinblick auf den Athlon XP und den Konkurrenten Pentium 4 klarzumachen, dass die Taktrate alleine noch nichts über die Leistung aussagt.



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Mike 23. Jan 2002

Nur leider ist dieser Computer viel zu teuer für den Mehrwert an Bedienerfreundlichkeit...

TBY 23. Jan 2002

Es gibt doch schon den einfacheren Computer und der hat sogar einen Namen: Apple!


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