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Innominate Security Technologies AG startet durch

Eine Million US-Dollar für Berliner Open-Source-Software-Unternehmen

Die neu gegründete Innominate Security Technologies AG startet als Anbieter von Sicherheitslösungen auf Open-Source-Basis. Im vergangenen Dezember in Berlin ins Leben gerufen, übernahm das Unternehmen die Technologien und Produkte des insolvent gewordenen Berliner Linux-Spezialisten innominate AG.

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Die Transaktion ging mit einer umfassenden strategischen Neuausrichtung des Unternehmens einher. Sie wurde von den Münchner Private-Equity- und Venture-Capital-Gesellschaften BFD Capital und TecVenture Partners finanziert und gemeinsam mit Mitarbeitern der innominate AG durchgeführt.

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Im Rahmen des Relaunch erhält Innominate nun eine Million US-Dollar Kapital von dem koreanischen Investor Dr. Hen Suh Park, Chairman und CEO der Korea Information & Communications Company (KICC). KICC ist ein VAN-(Value-Added-Network-)Dienstleister und in der koreanischen Online-Kreditkarten-Industrie tätig.

"Das Investment ermöglicht uns, die Entwicklung neuer Sicherheitslösungen für den internationalen Markt weiter voranzutreiben und das Marktpotenzial unserer Kommunikationsserver noch zu vergrößern", so der Innominate-CEO Dr. Frank Piepiorra. "Wir sehen hier einen enormen Bedarf, der mit der Verbreitung permanenter Internetverbindungen traditioneller wie drahtloser Art überproportional wachsen wird."

Dr. Hen Suh Park und Allen B. Salmasi sollen ab sofort Peter F. Duerr von BFD Capital und Edward M. Stadum von TecVenture Partners im Aufsichtsrat des Unternehmens unterstützen. Salmasi, früherer Mitbegründer des Mobilfunktechnik-Unternehmens Qualcomm, ist CEO von NextWave.

"Die neuen Mitglieder des Aufsichtsrats sind für die Erweiterung der fachlichen Kompetenz und nachhaltigen Geschäftsentwicklung von Innominate in so wichtigen Märkten wie Asien und den USA ein bedeutender Gewinn", kommentiert Peter Duerr, Aufsichtsratsvorsitzender der Innominate Security Technologies AG.



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