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Test: Corels Freistellungssoftware KnockOut 2

Maskierungswerkzeug KnockOut 2 jetzt als Photoshop-Plug-In realisiert

Bereits Ende Oktober stellte Corel die neue Version KnockOut 2 für die Windows- und MacOS-Plattform in New York vor. Nun erschien hier zu Lande die deutsche Fassung der Maskierungssoftware und erweitert damit die procreate-Reihe von Corel um ein Tool für Grafikprofis, die häufig Objekte vom Hintergrund isolieren müssen.

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KnockOut 2
KnockOut 2
Wer oft komplexe Elemente aus Fotos heraustrennen muss, hat häufig dasselbe Problem. Feine Details wie Haare oder halbtransparente Objekte wie Schatten und Rauch lassen sich nur sehr mühsam freistellen, was zudem viel Zeit und Nerven kostet. Mit KnockOut 2 lassen sich solche Arbeiten schneller und leichter oder teilweise überhaupt erst realisieren.

Mit einem Lasso und anderen bekannten Auswahlwerkzeugen zieht man dafür eine so genannte Innenobjekt-Auswahllinie innerhalb der Grenzen des zu maskierenden Objekts auf. Lässt es die Form des freizustellenden Objekts zu, erstellt KnockOut 2 eine zweite so genannte Außenobjetk-Auswahllinie außerhalb des Objekts automatisch auf Knopfdruck. Ansonsten muss der Anwender mit denselben Werkzeugen diese Außenlinie manuell anlegen.

Aus dem so eingeschlossenen Bereich errechnet KnockOut 2 eine Maske, die das Objekt vom Hintergrund löst. Das Ergebnis kann sofort begutachtet und mit dem Original verglichen werden. Stimmt das Resultat nicht, geht man bis zu 99 Arbeitsschritte zurück und lässt die Maske mit anderen Einstellungen neu berechnen. Um die Maske im Detail zu bearbeiten, bestimmt der Anwender unter der Lupe mit dem so genannten Reißnagel einige Farbpixel, die zusätzlich transparent werden sollen. So lassen sich sehr schnell Rauch, Insektenflügel oder schütteres Haar freistellen.

KnockOut 2: Schwierige Objekte brauchen manuelle Korrekturen
KnockOut 2: Schwierige Objekte brauchen manuelle Korrekturen

freigestellt
freigestellt
Wenn das Ergebnis zusagt, gibt KnockOut das freigestellte Objekt als Ebene an die ursprüngliche Anwendung zurück, wobei die Maske nicht mit übertragen wird. Man verliert also die Informationen des Ausgangsmaterials. Hier wäre eine Umsetzung als Ebenenmaske besser gewesen, denn so könnte ohne Datenverlust die Maske noch weiter bearbeitet werden. Sollte man den Hintergrund oder die Maske für weitere Schritte brauchen, kann KnockOut die Maske als separaten Alphakanal speichern.

Test: Corels Freistellungssoftware KnockOut 2 

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