Transmeta weiterhin fast ohne Umsatz

Verzögerungen beim Crusoe TM5800 machen Transmeta zu schaffen

Transmeta hat im vierten Quartal einen Umsatz von gerade einmal 1,5 Millionen US-Dollar erzielt, im Vergleichszeitraum des Vorjahres konnte man noch 12,4 Millionen US-Dollar umsetzen. Im Ergebnis ergibt sich ein Minus von 23 Millionen US-Dollar, nicht cashwirksame Aufwendungen von 26,7 Millionen US-Dollar ausgeschlossen.

Artikel veröffentlicht am ,

Im Jahr 2000 hatte man noch einen Pro-forma-Nettoverlust von 17,3 Millionen US-Dollar erzielt, ausgenommen 8,9 Millionen US-Dollar nicht cashwirksame Aufwendungen.

Stellenmarkt
  1. Fachinformatiker*in im Bereich Deployment
    Max-Planck-Institut für Plasmaphysik Teilinstitut Greifswald, Greifswald
  2. Facility Technology Solution Lead (m/f/x)
    Autodoc AG, Berlin, Szczecin (Polen), Cheb (Tschechische Republik)
Detailsuche

Der Umsatz im Jahr 2001 insgesamt lag bei 35,6 Millionen US-Dollar gegenüber 16,2 Millionen US-Dollar im Jahr 2000. Alles in allem ergibt sich ein Nettoverlust von 171,3 Millionen US-Dollar.

Schuld am schlechten Verlauf waren vor allem Verzögerungen beim neuen Crusoe-TM5800-Prozessor, der nun ab Anfang Februar in größeren Stückzahlen ausgeliefert werden soll.

Für das erste Quartal 2002 rechnet Transmeta mit einem Umsatz von 3,5 bis 4,0 Millionen US-Dollar, die Aufwendungen in diesem Zeitraum sollen bei etwa 26 Millionen US-Dollar liegen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Dorkas 21. Jan 2002

Womöglich zehrt Linus' Firma noch von alten Software- und Hardware-Patenten... hihi

Christoph Nelles 18. Jan 2002

wie finanzieren die das ? ich meine, die daten von den Crusoe chips sehen gut aus, aber...

chris 18. Jan 2002

Da hätte sich "Linus" wohl doch bei MS anfangen sollen ;-) Der Umsatz scheint dort...

toco 18. Jan 2002

Achtung: "Der Umsatz im Jahr 20001..." =)



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Fernwartung
Der Kundenansturm, der Teamviewer nicht gut getan hat

Wie schätzt man die weitere Geschäftsentwicklung ein, wenn die Kunden in der Pandemie plötzlich Panikkäufe machen? Das gelang bei Teamviewer nicht.
Ein Bericht von Achim Sawall

Fernwartung: Der Kundenansturm, der Teamviewer nicht gut getan hat
Artikel
  1. Pluton in Windows 11: Lenovo will Microsofts Sicherheitschip nicht aktivieren
    Pluton in Windows 11
    Lenovo will Microsofts Sicherheitschip nicht aktivieren

    Die neuen Windows-11-Laptops kommen mit dem Chip Pluton. Lenovo will diesen aber noch nicht selbst aktivieren.

  2. Netzneutralität: Google und Meta verteidigen sich gegen Telekom-Vorwürfe
    Netzneutralität
    Google und Meta verteidigen sich gegen Telekom-Vorwürfe

    Die beiden großen Internetkonzerne Google und Meta verweisen im Gespräch mit Golem.de auf ihren Beitrag zur weltweiten Infrastruktur wie Seekabel und Connectivity.

  3. Probefahrt mit BMW-Roller CE 04: Beam me up, BMW
    Probefahrt mit BMW-Roller CE 04
    Beam me up, BMW

    Mit futuristischem Design und elektrischem Antrieb hat BMW ein völlig neues Fahrzeug für den urbanen Bereich entwickelt.
    Ein Bericht von Peter Ilg

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • RTX 3070 989€ • The A500 Mini Retro-Konsole mit 25 Amiga-Spielen vorbestellbar 189,90€ • RX 6800 16GB 1.129€ • Intel Core i9 3.7 459,50€ Ghz • WD Black 1TB inkl. Kühlkörper PS5-kompatibel 189,99€ • Switch: 3 für 2 Aktion • RX 6700 12GB 869€ • MindStar (u.a. 1TB SSD 69€) [Werbung]
    •  /