Microsofts Gewinn bricht ein

Neue Umsatzbringer: Windows XP, Xbox und MSN 7

Microsoft hat die Ergebnisse seiner Geschäftstätigkeit für das abgelaufene Bilanzquartal vorgelegt. Das Unternehmen erzielte einen Umsatz in Höhe von 7,74 Milliarden US-Dollar und damit 18 Prozent mehr als die 6,65 Milliarden US-Dollar im Vorjahresquartal.

Artikel veröffentlicht am ,

Der operative Nettogewinn für das Quartal liegt bereinigt um Risiken in Höhe von 660 Millionen US-Dollar aus anhängigen Klagen bei 2,28 Milliarden US-Dollar oder 0,41 US-Dollar pro Aktie (Riskio 0,08 US-Dollar pro Aktie) nach 47 US-Cent im entsprechenden Vorjahreszeitraum.

Das Unternehmen führt seine Umsatzsprünge vor allem auf die drei neuen Produkte Windows XP, Xbox und MSN 7 zurück. Seit dem Start von Windows XP wurden über 17 Millionen Lizenzen verkauft. Bei den Windows-Desktop-Systemen stiegen die Umsätze um 24 Prozent gegenüber dem letzten Jahr an.

Während des abgelaufenen Quartals verkaufte Microsoft 1,5 Millionen Xbox-Spielkonsolen in Nordamerika. Der Onlinedienst MSN zählt nun weltweit 8 Millionen Abonnenten, wovon 7,7 Millionen MSN Internet Access nutzen und mehr als 300.000 andere MSN-Dienste.

Für das laufende Quartal, das am 31. März 2002 endet, erwartet man einen Umsatz zwischen 7,3 und 7,4 Milliarden US-Dollar und einen operativen Gewinn zwischen 2,8 und 2,9 Milliarden US-Dollar. Gerechnet auf die einzelne Aktie wären dies zwischen 50 und 51 US-Cent.

Das Gesamtgeschäftsjahr, was in der Mitte des Jahres 2002 endet, hofft Microsoft, mit Umsätzen zwischen 28,8 und 29,1 Milliarden UD-Dollar und einem operativen Gewinn zwischen 11,5 und 11,8 Milliarden US-Dollar (1,57 und 1,60 US- Dollar/Aktie) abzuschließen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


anonym 18. Jan 2002

Genau, das ist schon kein Software-Haus mehr, sondern eine Bank. rat mal wer sich...

anonym 18. Jan 2002

hi, ja genau und ärger mit quantum (festplatten etc.. hersteller) kriegen wir auch ;-)

Plasma 18. Jan 2002

Woher kommt der Krampf mit den Anführungszeichen? Das macht er doch sonst nicht?!

Plasma 18. Jan 2002

Hey Leute: Wir sollten warten bis die Leute von IBM endlich ihren Quantencomputer fertig...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Apple M2 Max
Ist der kleinere Kühler im Macbook Pro 14 ein Nachteil?

Die neuen Macbooks sparen laut iFixit an der Kühlung. Wir haben getestet, ob das stimmt und wie sich das auf die Leistung des M2 Max auswirkt.
Eine Analyse von Oliver Nickel

Apple M2 Max: Ist der kleinere Kühler im Macbook Pro 14 ein Nachteil?
Artikel
  1. Streaming: Netflix droht bei unerlaubtem Kontensharing mit Sperrung
    Streaming
    Netflix droht bei unerlaubtem Kontensharing mit Sperrung

    Abonnenten von Netflix müssen sich in Deutschland darauf einstellen, dass das Konto gesperrt wird, falls es unerlaubt mit anderen geteilt wird.

  2. Celsius: Kryptobank soll Schneeballsystem betrieben haben
    Celsius
    Kryptobank soll Schneeballsystem betrieben haben

    Die insolvente Kryptobank Celsius hat mit den Einlagen neuer Kunden die Auszahlungen an Bestandskunden finanziert.

  3. Pyka Pelican Cargo: Weltgrößtes autonomes Elektro-Frachtflugzeug vorgestellt
    Pyka Pelican Cargo
    Weltgrößtes autonomes Elektro-Frachtflugzeug vorgestellt

    Der Pyka Pelican Cargo soll das weltweit größte autonome elektrische Frachtflugzeug sein und 320 km weit fliegen können.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • 15% Extra-Rabatt auf Fernseher bei Otto • Roccat Kone Pro -56% • Xbox Series S + Dead Space 299,99€ • PCGH Cyber Week • MindStar: ASRock RX 7900 XT 949€ • AMD CPU kaufen, SW Jedi Survivor gratis dazu • Philips LED TV 65" 120 Hz Ambilight 999€ • KF DDR4-3600 32GB 91,89€ [Werbung]
    •  /