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Symantecs drittes Quartal übertrifft Erwartungen

Geschärftes Sicherheitsbewusstsein treibt Wachstum im Unternehmensgeschäft

Symantec hat die Ergebnisse für das dritte Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2002, das am 28. Dezember 2001 schloss, vorgestellt. Der weltweit führende Hersteller von Internetsicherheits-Software verzeichnete Quartalserlöse von 290,2 Millionen US-Dollar im Vergleich zu 241,8 Millionen US-Dollar im gleichen Vorjahresquartal.

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Das Ergebnis vor einmaligen Aufwendungen und vor Abschreibung akquisitionsbedingter Aufwendungen (in erster Linie aus der Axent-Akquisition) belief sich im dritten Quartal des Fiskaljahres 2002 auf 59,4 Millionen US-Dollar verglichen mit 40,4 Millionen US-Dollar im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Der Gewinn pro Aktie vor einmaligen Aufwendungen und Abschreibung akquisitionsbedingter Aufwendungen betrug 0,78 US-Dollar (0,52 US-Dollar im Quartal des Vorjahres). Die Berichtszahlen berücksichtigen alle Ergebnisse des akquirierten Unternehmens Axent Technologies. Nach einmaligen Aufwendungen, Goodwill-Amortisation und anderen akquisitionsbedingten Aufwendungen liegt der Gewinn pro Aktie an der Gewinnschwelle (Break even) gegenüber einem Gewinn von 0,21 US-Dollar des entsprechenden Vorjahresquartals. "Komplexe Bedrohungen haben das Sicherheitsbewusstsein geschärft. Das Ergebnis im Unternehmensgeschäft ist eine Bestätigung für uns, für unsere Technologien und unser breites Produktportfolio" sagte John W. Thompson, Symantec Chairman und CEO. "Auch unser Endkundengeschäft hat Rekordergebnisse erzielt: Im dritten Quartal haben wir 5,3 Millionen Box-Produkte verkauft, fast 2 Millionen mehr als jemals zuvor in einem Quartal."

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Die weltweiten Verkäufe von Unternehmenslösungen, die Sicherheits- und Administrationslösungen umfassen, trugen mit 60 Prozent zum Gesamtumsatz bei. Das Geschäft mit Sicherheitslösungen für Unternehmen schloss solide mit 44 Prozent Anteil am Gesamtumsatz. Das entspricht einem Zuwachs von 44 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. Symantecs Endkundengeschäft wuchs um 20 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum im letzten Geschäftsjahr. Die Erlöse aus dem internationalen Geschäft machten 43 Prozent des Gesamtumsatzes aus, wobei die Region EMEA (Europa, Mittlerer Osten und Afrika) mit 21 Prozent Wachstum im Vergleich zum vorigen Dezemberquartal führte.

Die Verkäufe von Virenschutzprodukten nehmen um 53 Prozent im abgelaufenen Quartal zu (im Vergleich zum Vorjahresquartal). Die Verkaufszahlen für Intrusion-Detection-Lösungen steigen um 39 Prozent im Vergleich zum Quartal des Vorjahres. Lösungen für Vulnerability Management legen um 11 Prozent gegenüber dem vorangegangenen Quartal zu.



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