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ricardo.de verzichtet auf Einstellgebühren

Erfolgsprovision wird um ein bis anderthalb Prozent erhöht

Das Internet-Aktionshaus ricardo.de will mit Service- und Geschwindigkeits-Verbesserungen sowie drastischen Gebührensenkungen mehr Kunden für sich begeistern. Ab dem 21. Januar 2002 verzichtet ricardo.de zwar auf die Einstellgebühren, erhöht aber gleichzeitig die Erfolgsprovision um ein bis anderthalb Prozent.

Artikel veröffentlicht am ,

Damit müssten Verkäufer nur im Erfolgsfall Gebühren zahlen. Das bloße Anbieten ist fortan kostenlos. Ricardo.de testet dieses Modell allerdings nur für eine Dauer von drei Monaten.

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Die neuen Verkaufsprovisionen hat Ricardo noch nicht auf seiner Website gelistet. Beim bis zum 20. Januar gültigen alten Modell sehen sie wie folgt aus:

  • 3 Prozent Verkaufsprovision auf einen Betrag von bis zu 500 Euro (statt 1000 DM)
  • 1,5 Prozent auf den darüber liegenden Betrag zwischen 501 und 5.000 Euro
  • 0,5 Prozent auf den restlichen Betrag ab 5.001 Euro (statt 10.001 DM) aufwärts
Der Hauptkonkurrent eBay setzt weiterhin auf die Kombination aus Einstellgebühren und Erfolgsprovisionen.

Dank eines Ausbaus der Serverkapazitäten und der Integration einer neuen Produktsuchmaschine sollen die Seitenaufrufe bei ricardo.de nun wesentlich schneller als bisher sein.

Als weiteren Service für seine Nutzer führt ricardo.de zudem in Kürze eine kostenlose Hotline ein. Unter einer 0800-Telefonnummer sollen alle Fragen rund um das Kaufen und Verkaufen auf dem Online-Marktplatz beantwortet werden, was insbesondere Anfängern zugute kommen könnte.



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