Google durchsucht gezielt US-Versandkataloge

Beta-Version von Google Catalogs gestartet

Google stellt einen neuen Suchdienst zur Verfügung, der gezielt Prospekte von US-Versandhändlern durchsucht. Der Dienst Google Catalogs befindet sich derzeit noch in der Beta-Phase, kann aber bereits von interessierten Anwendern genutzt werden.

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Google verspricht, dass mit Google Catalogs erstmals mehrere hundert Prospekte von US-Versandhändlern im Internet erreichbar und durchsuchbar sind. Die Werbebroschüren stehen als Bilddateien zur Verfügung, die sich nach Belieben durchsuchen lassen. Dabei werden alle möglichen Bereiche vom Buchladen über den Kleiderversand bis zum DVD- und Spielzeugladen abgedeckt, wozu Google passende Rubriken anbietet. Google hat dazu die Prospekte als Grafik eingescannt und parallel in durchsuchbaren Text konvertiert. Da die Anzeige der Seiten ausschließlich in Form von recht großen Bilddateien erfolgt, empfiehlt sich eine schnelle Internetverbindung.

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Google spendierte dem neuen Dienst eine spezielle Navigationsleiste, die in die Webseite eingebunden ist und das bequeme Arbeiten mit einem Versandkatalog erlaubt. In einer Übersicht werden alle Prospektseiten verkleinert angezeigt. Außerdem hat man die Wahl, eine Seite oder gleich zwei Seiten nebeneinander darzustellen. Einzelne Prospektseiten lassen sich durch Eingabe der Seitenzahl direkt anspringen. Außerdem erscheinen in der Navigationsleiste einige Informationen des gewählten Händlers wie Name, Telefonnummer, Webseite sowie das Veröffentlichungsdatum.

Google verspricht, neue Prospekte möglichst schnell zu integrieren, um immer einen aktuellen Datenbestand anbieten zu können. Wem ein bestimmter Prospekt fehlt, kann den entsprechenden Händler über ein spezielles Webformular nachtragen.

Derzeit unterstützt Google Catalogs ausschließlich US-Versandhändler. Ob irgendwann auch deutsche oder europäische Händler in die Übersicht aufgenommen werden, ist derzeit ungewiss.

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