• IT-Karriere:
  • Services:

AMD steigert Absatz bei Prozessoren

Produktion der neuen Athlon-Chips in 0,13-Mikron-Technologie hat begonnen

AMD konnte im vierten Quartal seinen Umsatz im Vergleich zum vorherigen Quartal um 24 Prozent steigern. Dabei kann AMD zwar einen neuen Rekordabsatz bei PC-Prozessoren mit einem Umsatz von 952 Millionen US-Dollar vermelden, im Ergebnis ergibt sich aber ein Verlust von 16 Millionen US-Dollar.

Artikel veröffentlicht am ,

Im dritten Quartal 2001 hatte man noch bei einem Umsatz von 766 Millionen US-Dollar einen Verlust von 97 Millionen US-Dollar verbuchen müssen. Im vierten Quartal 2001 hingegen lag der Umsatz bei 1,2 Milliarden US-Dollar und AMD erzielte einen Gewinn von 178 Millionen US-Dollar.

Stellenmarkt
  1. Stadtverwaltung Bretten, Bretten
  2. über Dr. Maier & Partner GmbH Executive Search, Freiburg im Breisgau

Im Gesamtjahr 2001 erzielte AMD einen Umsatz von 3,9 Milliarden US-Dollar, 16 Prozent weniger als im Vorjahr, und erzielte dabei einen Verlust von 61 Millionen US-Dollar einschließlich Einmalaufwendungen. 2000 hatte AMD bei einem Umsatz von 4,6 Milliarden US-Dollar noch knapp eine Milliarde US-Dollar verdient.

Positiv habe sich im vierten Quartal vor allem die gute Akzeptanz des neuen AMD-Athlon-XP-Prozessors ausgewirkt. Gegenüber dem vorherigen Quartal konnte AMD den Absatz von PC-Prozessoren um mehr als 50 Prozent steigern.

Zudem gab AMD bekannt, dass man im vierten Quartal damit begonnen hat, AMD-Athlon-Prozessoren in 0,13-Mikron-Technologie in Dresden zu fertigen. Die Chips sollen im neuen Fertigungsprozess etwa 12 Prozent kleiner sein als der kürzlich von Intel vorgestellte Pentium 4 mit Northwood-Kern. Ende 2002 sollen alle AMD-Prozessoren in 0,13-Mikron-Technologie gefertigt werden.

Im Gegensatz zum Bereich PC-Prozessoren sanken die Umsätze bei Flash-Speichern um 7 Prozent.

Für das erste Quartal 2002 erwartet AMD einen konstant hohen Absatz von PC-Prozessoren um 7,8 Millionen Stück. Der Durchschnittspreis für die Chips soll dabei auf dem Niveau des vierten Quartals 2001 liegen. Der Bereich Flash-Speicher bleibe weiterhin schwach. Unter dem Strich werde der Umsatz daher leicht auf 900 Millionen US-Dollar sinken und sich im Ergebnis ein leichtes Minus ergeben, so AMD. Insgesamt will man in 2002 aber wieder schwarze Zahlen schreiben.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

Folgen Sie uns
       


Amazons FireTV Cube mit Sprachsteuerung - Test

Der Fire TV Cube ist mehr als ein Fire-TV-Modell. Er kann auf Zuruf gesteuert werden und wir zeigen im Video, wie gut das gelöst ist.

Amazons FireTV Cube mit Sprachsteuerung - Test Video aufrufen
Amazon, Netflix und Sky: Disney bringt 2020 den großen Umbruch beim Videostreaming
Amazon, Netflix und Sky
Disney bringt 2020 den großen Umbruch beim Videostreaming

In diesem Jahr wird sich der Video-Streaming-Markt in Deutschland stark verändern. Der Start von Disney+ setzt Netflix, Amazon und Sky gehörig unter Druck. Die ganz großen Umwälzungen geschehen vorerst aber woanders.
Eine Analyse von Ingo Pakalski

  1. Peacock NBC Universal setzt gegen Netflix auf Gratis-Streaming
  2. Joyn Plus+ Probleme bei der Kündigung
  3. Android TV Magenta-TV-Stick mit USB-Anschluss vergünstigt erhältlich

Indiegames-Rundschau: Abenteuer zwischen Horror und Humor
Indiegames-Rundschau
Abenteuer zwischen Horror und Humor

Außerdische reagieren im Strategiespiel Phoenix Point gezielt auf unsere Taktiken, GTFO lässt uns schleichen und das dezent an Portal erinnernde Superliminal schmunzeln: Golem.de stellt die besten aktuellen Indiegames vor.
Von Rainer Sigl

  1. Indiegames-Rundschau Der letzte Kampf des alten Cops
  2. Indiegames-Rundschau Killer trifft Gans
  3. Indiegames-Rundschau Überleben im Dschungel und tausend Tode im Dunkeln

Arbeit: Warum anderswo mehr Frauen IT-Berufe ergreifen
Arbeit
Warum anderswo mehr Frauen IT-Berufe ergreifen

In Deutschland ist die Zahl der Frauen in IT-Studiengängen und -Berufen viel niedriger als die der Männer. Doch in anderen Ländern sieht es ganz anders aus, etwa im arabischen Raum. Warum?
Von Valerie Lux

  1. Arbeit Was IT-Recruiting von der Bundesliga lernen kann
  2. Arbeit Wer ein Helfersyndrom hat, ist im IT-Support richtig
  3. Bewerber für IT-Jobs Unzureichend qualifiziert, zu wenig erfahren oder zu teuer

    •  /