Abo
  • Services:

Spieletest: Scrabble - Virtuelle Wortklauberei

Unterhaltsame PC-Umsetzung des Brettspielklassikers

Die Zeiten, in denen man als leidenschaftlicher Brettspieler auf menschliche Kameraden angewiesen war, sind bereits seit ein paar Jahren passé, beinahe jedes populäre Gesellschaftsspiel kann mittlerweile auch am PC gegen virtuelle Gegner gespielt werden. Mit Scrabble bringt Ubi Soft nun auch das bekannte Wortanlege-Vergnügen auf den heimischen Bildschirm.

Artikel veröffentlicht am ,

Screenshot #1
Screenshot #1
Dabei darf man gegen bis zu drei weitere - wahlweise menschliche oder vom Computer gesteuerte - Mitstreiter antreten. Spielt man gegen den PC, darf man den Schwierigkeitsgrad in mehreren Stufen variieren, selbst auf dem niedrigsten Level jedoch sind die Aktionen der virtuellen Gegner bereits recht intelligent.

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Stuttgart
  2. Haufe Group, Stuttgart

Screenshot #2
Screenshot #2
Die Regeln sind denen der Brettspielvorlage original nachempfunden, aus sieben Spielsteinen versucht man möglichst komplexe Wörter auf dem Spielfeld zu legen und so Punkte zu sammeln. Optisch präsentiert sich das Spiel dabei in verschiedenen auswählbaren Designs, insgesamt ist die Grafik aber eher zweckmäßig denn optisch beeindruckend. Kleinere Animationen zwischen den Runden lockern den Spielablauf auf, werden auf Grund ihrer permanenten Wiederholung aber schon bald recht störend, und auch die Hintergrundmusik zeichnet sich mehr durch ihre Belanglosigkeit als durch angenehme Klangfülle aus.

Screenshot #3
Screenshot #3
Angefangene Spiele können netterweise jederzeit abgespeichert und zu einem späteren Zeitpunkt fortgesetzt werden. Neben dem "üblichen" Scrabble gehören auch kleine Rätselrunden und Anagramme zum Programmumfang.

Fazit:
Mit Scrabble bietet Ubi Soft eine brauchbare Umsetzung des klassischen Brettspiels für den PC, die zwar hinsichtlich der Präsentation eher unauffällig daherkommt, Anhänger des Spielprinzips aber grundsätzlich auch auf längere Zeit zufrieden stellen müsste.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. John Wick, Sicario, Deepwater Horizon, Die große Asterix Edition, Die Tribute von Panem)

Holger Plößer 16. Jun 2003

Hallo, ich habe mir die billig-Version bei Aldi gekauft. Gleich beim ersten Spiel gegen...


Folgen Sie uns
       


Amazons Echo Plus (2018) - Test

Der neue Echo Plus von Amazon liefert einen deutlich besseren Klang als alle bisherigen Echo-Lautsprecher. Praktisch ist außerdem der eingebaute Smart-Home-Hub. Der integrierte Temperatursensor muss aber noch bessser in Alexa integriert werden. Der neue Echo Plus ist zusammen mit einer Hue-Lampe von Philips für 150 Euro zu haben.

Amazons Echo Plus (2018) - Test Video aufrufen
Gigabit: 5G-Planungen gehen völlig an den Nutzern vorbei
Gigabit
5G-Planungen gehen völlig an den Nutzern vorbei

Fast täglich hören wir Erklärungen aus der Telekommunikationsbranche, was 5G erfüllen müsse und warum sonst das Ende der Welt drohe. Wir haben die Konzerngruppen nach Interessenlage kartografiert.
Ein IMHO von Achim Sawall

  1. Fixed Wireless Access Nokia bringt mehrere 100 MBit/s mit LTE ins Festnetz
  2. Funklöcher Telekom bietet freiwillig hohe 5G-Netzabdeckung an
  3. 5G Telekom hat ihr Mobilfunknetz mit Glasfaser versorgt

Mate 20 Pro im Hands on: Huawei bringt drei Brennweiten und mehr für 1.000 Euro
Mate 20 Pro im Hands on
Huawei bringt drei Brennweiten und mehr für 1.000 Euro

Huawei hat mit dem Mate 20 Pro seine Dreifachkamera überarbeitet: Der monochrome Sensor ist einer Ultraweitwinkelkamera gewichen. Gleichzeitig bietet das Smartphone zahlreiche technische Extras wie einen Fingerabdrucksensor unter dem Display und einen sehr leistungsfähigen Schnelllader.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Keine Spionagepanik Regierung wird chinesische 5G-Ausrüster nicht ausschließen
  2. Watch GT Huawei bringt Smartwatch ohne Wear OS auf den Markt
  3. Ascend 910/310 Huaweis AI-Chips sollen Google und Nvidia schlagen

Campusnetze: Das teure Versäumnis der Telekom
Campusnetze
Das teure Versäumnis der Telekom

Die Deutsche Telekom muss anderen Konzernen bei 5G-Campusnetzen entgegenkommen. Jahrzehntelang von Funklöchern auf dem Lande geplagt, wollen Siemens und die Automobilindustrie nun selbst Mobilfunknetze aufspannen. Auch der öffentliche Rundfunk will selbst 5G machen.
Eine Analyse von Achim Sawall

  1. Stadtnetzbetreiber 5G-Netz kann auch aus der Box kommen
  2. Achim Berg "In Sachen Gigabit ist Deutschland ein großer weißer Fleck"
  3. Telefónica Bündelung von Bandbreiten aus 4G und 5G ist doch möglich

    •  /