Abo
  • Services:

metronet startet öffentliches WLAN in Wien

Drahtloses Breitband-Internet in Wien, Graz und Linz

Die Firma metronet hat in Wien das erste öffentlich nutzbare Wireless-Citynetwork Europas zum Datentransfer mit Breitbandgeschwindigkeit eröffnet. Damit ist es möglich, von öffentlichen Plätzen mit Notebook oder PDA drahtlos mit bis zu 11 MBit/s ins Internet zu gehen.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Tarife sind an das Verbraucherverhalten angepasst: Privatpersonen oder Business-User können als Dauerabonnenten zwischen Zeit- und Volumentarifen wählen. Ein Prepaid-Service über paysafecard oder paybox soll die mobile und einfache Benutzung bei gelegentlichem Bedarf erleichtern.

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Dresden
  2. über duerenhoff GmbH, Mainz

Im Business-Tarif verlangt metronet eine Grundgebühr von 34,80 Euro im Monat und 0,30 Euro pro Megabyte. Den Surfer-Tarif gibt es für eine geringere Grundgebühr von 19,98 Euro, je Megabyte werden dann aber 0,60 Euro fällig. Hinzu kommen jeweils 34,80 Euro Freischaltgebühr. Im Prepaid-Tarif berechnet metronet 19,98 Euro pro Stunde.

In Wien sind zum Start von metronet bereits 25 Hot Spots an stark frequentierten Treffpunkten wie Kaffeehäusern, Szene-Treffs, Restaurants und im Haus der Industrie in Betrieb. Auch in Graz und Linz wurde mit dem Ausbau bereits begonnen. In der Einführungsphase bis Ende Januar 2002 kann metronet gratis getestet werden.

Die technische Umsetzung realisiert metronet in Kooperation mit ELSA. Die Geräte basieren auf der Wi-Fi-Funktechnologie nach IEEE 802.11b und arbeiten mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von 11 Mbit/s. Der Zugriff auf das Internet per Breitbandzugang erfolgt mit bis zu 2 Mbit/s. Die Reichweite der Technik liegt bei bis zu 500 Meter im Freien und bis zu 50 Meter in Gebäuden.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 2,99€
  2. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  3. (-20%) 47,99€
  4. 14,99€ + 1,99€ Versand oder Abholung im Markt

nw42 14. Jan 2002

Die Technik von Elsa ist doch ohne Lizenz oder Anmeldekosten nutzbar - schade, das man so...

canadoo 14. Jan 2002

bin mal gespannt, wann die ersten klagen gegen solcherlei betrieb kommen und wie die...

stefan 14. Jan 2002

laut http://www.metronet.at/products/ gibt's das auch ohne grundgebühr, da kosten dann...

Arne 14. Jan 2002

Von den MB/KB Preisen günstiger als GPRS und daher nicht uninteressant... Allerdings bin...

bigben 14. Jan 2002

ganz nett, aber ein wenig teuer...


Folgen Sie uns
       


Das Abschlussgespräch zur E3 2018 (Analyse, Einordnung, Zuschauerfragen) - Live

Im Abschlussgespräch zur E3 2018 berichten die Golem.de-Redakteure Peter Steinlechner und Michael Wieczorek von ihren Eindrücken der Messe, analysieren die Auswirkungen auf die Branche und beantworten die Fragen der Zuschauer.

Das Abschlussgespräch zur E3 2018 (Analyse, Einordnung, Zuschauerfragen) - Live Video aufrufen
Automatisiertes Fahren: Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau
Automatisiertes Fahren
Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau

Der Staupilot im neuen Audi A8 soll der erste Schritt auf dem Weg zum hochautomatisierten Fahren sein. Doch die Verhandlungen darüber, was solche Autos können müssen, sind sehr kompliziert. Und die Tests stellen Audi vor große Herausforderungen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Nach tödlichem Unfall Uber entlässt 100 Testfahrer für autonome Autos
  2. Autonomes Fahren Daimler und Bosch testen fahrerlose Flotte im Silicon Valley
  3. Kooperationen vereinbart Deutschland setzt beim Auto der Zukunft auf China

Razer Huntsman im Test: Rattern mit Infrarot
Razer Huntsman im Test
Rattern mit Infrarot

Razers neue Gaming-Tastatur heißt Huntsman, eine klare Andeutung, für welchen Einsatzzweck sie sich eignen soll. Die neuen optomechanischen Switches reagieren schnell und leichtgängig - der Geräuschpegel dürfte für viele Nutzer aber gewöhnungsbedürftig sein.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Huntsman Razer präsentiert Tastatur mit opto-mechanischen Switches
  2. Razer Abyssus Essential Symmetrische Gaming-Maus für Einsteiger
  3. Razer Nommo Chroma im Test Blinkt viel, klingt weniger

Segelschiff: Das Vindskip steckt in der Flaute
Segelschiff
Das Vindskip steckt in der Flaute

Hochseeschiffe gelten als große Umweltverschmutzer. Neue saubere Antriebe sind gefragt. Der Norweger Terje Lade hat ein futuristisches Segelschiff entwickelt. Doch solch ein neuartiges Konzept umzusetzen, ist nicht so einfach.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Energy Observer Toyota unterstützt Weltumrundung von Brennstoffzellenschiff
  2. Hyseas III Schottische Werft baut Hochseefähre mit Brennstoffzelle
  3. Kreuzschifffahrt Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen

    •  /