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Microsoft darf sich nicht durch Softwarespende freikaufen

Richter: Geplante Microsoft-Schul-Spenden gefährden Wettbewerb

Microsofts Versuch, sich im Rahmen einer privaten Sammelklage außergerichtlich zu einigen, ist jetzt von einem District-Gericht in Maryland abgelehnt worden. Microsoft hatte angeboten, insgesamt eine Milliarde US-Dollar in Form von Software, Training und Support an öffentliche Schulen zu spenden.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Einigung war bereits zuvor von verschiedenen Seiten kritisiert worden, da Microsoft einen Großteil der Summe in Form von eigener Software begleichen wollte. Bislang hat Apple im Bereich der Schulen die Nase vorn.

Richter J. Fredrick Motz sah durch den Einigungsvorschlag den Wettbewerb in diesem Bereich gefährdet, vor allem da Microsoft so den Einstieg in den Schul-Markt gefunden hätte.

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Borg³ 16. Jan 2002

Ähh... wenn sie nicht dumm wären, hätten sie's geschafft den Richter zu schmieren :D

blackshark 15. Jan 2002

Wär echt hart, wenn das geklappt hätte. Man stelle sich vor eine Softwarefirma hat wegen...

Tom 14. Jan 2002

Huh... Zum Glück! Sowas wäre echt ne niederlage für den ganzen Bildungsmarkt gewesen...

Dirk M. 14. Jan 2002

Bloß gut, daß hat Microsoft verdient!

Martin 14. Jan 2002

Na wie gut das ein solcher Prozesse noch nicht vor G. W. Bush's Militärgerichten...


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