Telekom übernimmt debis komplett

DaimlerChrysler und Telekom schließen debis-Systemhaus-Transaktion ab

Die Deutsche Telekom AG übernimmt das Systemhaus debis komplett. Gemeinsam mit der DaimlerChrysler Services AG hat man vereinbart, den vollständigen Verkauf von debis an die Deutsche Telekom jetzt abzuschließen.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Deutsche Telekom AG übernimmt dabei von der DaimlerChrysler Services AG den verbliebenen Anteil von 49,9 Prozent an der T-Systems ITS (vormals debis Systemhaus GmbH). Die DaimlerChrysler-Tochter hat ihre vertraglich vereinbarte Verkaufsoption mit Wirkung zum 1. Januar 2002 ausgeübt.

Stellenmarkt
  1. IT-Spezialist als Software-Entwickler / Tester (Informatiker, Fachinformatiker, Wirtschaftsinformatiker ... (m/w/d)
    tailor-made software GmbH, deutschlandweit (Home-Office möglich)
  2. Mitarbeiter (m/w/d) Strategischer Einkauf IT Dienstleistungen
    W&W Service GmbH, Ludwigsburg
Detailsuche

Der Verkauf der Beteiligung soll bis Anfang März 2002 abgeschlossen werden. Anschließend wird das Unternehmen zu 100 Prozent zu T-Systems, dem Systemhaus der Deutschen Telekom, gehören.

Seit Oktober 2000 hielten die DaimlerChrysler Services AG und die Deutsche Telekom AG an der T-Systems ITS GmbH eine Beteiligung von 49,9 Prozent beziehungsweise 50,1 Prozent.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Bald exklusiv bei Disney+
Serien verschwinden aus Abos von Netflix und Prime Video

Acht Serienklassiker gibt es bald nur noch exklusiv bei Disney+ im Abo. Dazu gehören Futurama, Family Guy und 24.
Von Ingo Pakalski

Bald exklusiv bei Disney+: Serien verschwinden aus Abos von Netflix und Prime Video
Artikel
  1. Chorus im Test: Action im All plus galaktische Grafik
    Chorus im Test
    Action im All plus galaktische Grafik

    Schicke Grafik und ein sprechendes Raumschiff: Chorus von Deep Silver entpuppt sich beim Test als düsteres und spannendes Weltraumspiel.
    Von Peter Steinlechner

  2. Mobilfunkexperte: Afghanischer Ex-Minister hat nach Lieferando einen neuen Job
    Mobilfunkexperte
    Afghanischer Ex-Minister hat nach Lieferando einen neuen Job

    Der frühere afghanische Kommunikationsminister Syed Sadaat arbeitet nicht mehr bei Lieferando in Leipzig. Nun wird er Partner bei einem Maskenhersteller.

  3. Edge-Browser: Microsoft will Installation von Chrome verhindern
    Edge-Browser
    Microsoft will Installation von Chrome verhindern

    Microsoft intensiviert sein Vorgehen gegen andere Browser: Vor der Installation von Chrome wird Edge übertrieben gelobt.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Saturn-Advent: Toshiba Canvio 6TB 88€ • KFA2 Geforce RTX 3070 OC 8GB 1.019€ • Netgear günstiger (u. a. 5-Port-Switch 16,89€) • Norton 360 Deluxe 2022 18,99€ • Gaming-Monitore zu Bestpreisen (u. a. Samsung G3 27" FHD 144Hz 219€) • Spiele günstiger (u. a. Hades PS5 15,99€) [Werbung]
    •  /