Der iPod als Adressbuch und Terminplaner

Software nutzt ID3-Tags zur Ablage von Adressdaten und Ähnlichem

Die US-Software-Firma ProVue plant für Ende Januar eine Software namens "Panorama iPod Organizer", mit der man auch Adressen, Notizen oder Termine auf den iPod übertragen kann. Die Daten werden dazu auf einem Mac aufbereitet und dann auf den MP3-Player übertragen. Eine Änderung oder Ergänzung der Daten auf dem iPod ist nicht möglich.

Artikel veröffentlicht am ,

Mit der Mac-Software "Panorama iPod Organizer" lassen sich Adressdaten, Notizen oder Termine in den ID3-Tags von MP3-Dateien ablegen. Der iPod selbst benötigt somit keine zusätzliche Software. Der iPod Organizer soll dabei auch den Import entsprechender Daten von anderen Programmen oder Datenbanken beherrschen. Dabei lassen sich beliebig viele Kategorien verwalten, die das ID3-Tag "Künstler" verwenden.

Stellenmarkt
  1. IT-Mitarbeiter für den 1-Level-Support (m/w/d)
    MVZ Labor Münster Hafenweg GmbH, Münster
  2. IT-Security Professional (m/w/d)
    SIZ GmbH, Bonn
Detailsuche

Für die Datenübertragung zum iPod generiert die Software eine MP3-Datei mit ID3-Tags, in denen sämtliche Textinformationen enthalten sind. Diese spezielle MP3-Datei wird dann mit iTunes auf den iPod übertragen. Dabei verbrauchen solche Adress- oder Notizdaten nur sehr wenig Platz. Der Hersteller gibt an, dass 1.000 Adressen nur 0,1 Prozent des iPod-Speichers benötigen.

Da sämtliche Daten in den ID3-Tags abgelegt werden, muss man bei der Zusammenstellung von Adressen etwas flexibel und kompromissbereit sein, weil nicht ausreichend Felder für Telefonnummern, Name, E-Mail-Adresse und etwa die Anschrift verfügbar sind. Dafür bedient man den iPod auch bei der Suche nach einer Adresse, wie man es von der Verwaltung von MP3-Dateien kennt.

Das Tool Panorama iPod Organizer soll ab Ende Januar 2002 in den USA zum Preis von 19,95 US-Dollar erscheinen. Zu einem nicht genannten späteren Zeitpunkt soll der Preis auf einen ebenfalls nicht genannten Betrag ansteigen. Zu beziehen ist die Software ab Ende Januar über die ProVue-Homepage.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Framework Laptop im Test
Das wird unser nächstes reparierbares Arbeits-Notebook

Der Framework Laptop ist wirklich besonders: Komponenten lassen sich einfach auseinanderbauen. Ein schickes Notebook ist es obendrein.
Ein Test von Oliver Nickel und Sebastian Grüner

Framework Laptop im Test: Das wird unser nächstes reparierbares Arbeits-Notebook
Artikel
  1. 5.000 Dollar Belohnung: Elon Musk wollte Twitter-Konto von 19-Jährigem stilllegen
    5.000 Dollar Belohnung
    Elon Musk wollte Twitter-Konto von 19-Jährigem stilllegen

    Tesla-Chef Elon Musk bot einem US-Teenager jüngst angeblich 5.000 US-Dollar, damit der seinen auf Twitter betriebenen Flight-Tracker einstellt.

  2. Let's Encrypt: Was Admins heute tun müssen
    Let's Encrypt
    Was Admins heute tun müssen

    Heute um 17 Uhr werden bei Let's Encrypt Zertifikate zurückgezogen. Wir beschreiben, wie Admins prüfen können, ob sie betroffen sind.
    Eine Anleitung von Hanno Böck

  3. Naomi SexyCyborg Wu: Pappbüste einer Tech-Youtuberin ist Youtube zu anstößig
    Naomi "SexyCyborg" Wu
    Pappbüste einer Tech-Youtuberin ist Youtube zu anstößig

    Naomi Wu wird in der Maker-Szene für ihr Fachwissen geschätzt. Youtube demonetarisiert sie aber wohl wegen ihrer Körperproportionen.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • RTX 3080 12GB 1.499€ • iPhone 13 Pro 512GB 1.349€ • DXRacer Gaming-Stuhl 159€ • LG OLED 55 Zoll 1.149€ • PS5 Digital mit o2-Vertrag bestellbar • Prime-Filme für je 0,99€ leihen • One Plus Nord 2 335€ • Intel i7 3,6Ghz 399€ • Alternate: u.a. Sennheiser Gaming-Headset 169,90€ [Werbung]
    •  /