Abo
  • Services:

Telefonieren in 2001 um 5,8 Prozent billiger

Internet-Zugang kostete 2001 30,5 Prozent weniger als 2000

Wie Destatis, das Statistische Bundesamt, mitteilt, sind die Preise für Telekommunikationsdienstleistungen aus Sicht der privaten Haushalte im Jahresdurchschnitt 2001 gegenüber dem Jahr 2000 um 5,8 Prozent gesunken.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Preise für Telefondienstleistungen im Festnetz lagen im Jahr 2001 um 0,6 Prozent niedriger als 2000. Dabei waren Auslandsgespräche (minus 6,7 Prozent), Inlandsferngespräche (minus 1,3 Prozent) und Ortsgespräche (minus 0,1 Prozent) günstiger als im Jahresdurchschnitt 2000. Die Preise für Anschluss- und Grundgebühren blieben im Vergleich zum Vorjahr unverändert.

Stellenmarkt
  1. Fresenius Netcare GmbH, Bad Homburg vor der Höhe
  2. Phoenix Pharmahandel GmbH & Co KG, Mannheim

Das Mobiltelefonieren war im Jahresdurchschnitt 2001 um 9,0 Prozent billiger als im Vorjahr. Für die Internet-Nutzung betrug der Preisrückgang gegenüber dem Vorjahr 30,5 Prozent.

Im Dezember 2001 lagen die Preise für Telekommunikationsdienstleistungen um 3,0 Prozent niedriger als im Dezember 2000. Das Telefonieren im Festnetz war im Dezember 2001 um 0,3 Prozent teurer als im entsprechenden Vorjahresmonat. Das Mobiltelefonieren bzw. die Internet-Nutzung verbilligten sich dagegen binnen Jahresfrist um 6,2 Prozent bzw. 19,1 Prozent.

Von November auf Dezember 2001 kam es zu leichten Preisveränderungen in den Teilmärkten Festnetz und Mobilfunk. Der Gesamtindex blieb jedoch im Vormonatsvergleich unverändert.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 3,99€
  2. 1,29€
  3. 1,25€
  4. (-76%) 11,99€

Folgen Sie uns
       


Nissan Leaf 2018 ausprobiert

Raus ins Grüne: Nissan hat die neue Generation des Elektroautos Leaf vorgestellt. Wir sind eingestiegen und haben eine Runde durch den Taunus gedreht.

Nissan Leaf 2018 ausprobiert Video aufrufen
Highend-PC-Streaming: Man kann sogar die Grafikkarte deaktivieren
Highend-PC-Streaming
Man kann sogar die Grafikkarte deaktivieren

Geforce GTX 1080, 12 GByte RAM und ein Xeon-Prozessor: Ab 30 Euro im Monat bietet ein Startup einen vollwertigen Windows-10-Rechner im Stream. Der Zugriff auf Daten, Anwendungen und Games soll auch unterwegs mit dem Smartphone funktionieren.
Von Peter Steinlechner

  1. Golem.de-Livestream Halbgott oder Despot?
  2. Rundfunk Medienanstalten wollen Bild Livestreaming-Formate untersagen
  3. Illegale Kopien Deutsche Nutzer pfeifen weiter auf das Urheberrecht

Wonder Workshop Cue im Test: Der Spielzeugroboter kommt ins Flegelalter
Wonder Workshop Cue im Test
Der Spielzeugroboter kommt ins Flegelalter

Bislang herrschte vor allem ein Niedlichkeitswettbewerb zwischen populären Spiel- und Lernrobotern für Kinder, jetzt durchbricht ein Roboter für jüngere Teenager das Schema nicht nur optisch: Cue fällt auch durch ein eher loseres Mundwerk auf.
Ein Test von Alexander Merz


    Black-Hoodie-Training: Einmal nicht Alien sein, das ist toll!
    Black-Hoodie-Training
    "Einmal nicht Alien sein, das ist toll!"

    Um mehr Kolleginnen im IT-Security-Umfeld zu bekommen, hat die Hackerin Marion Marschalek ein Reverse-Engineering-Training nur für Frauen konzipiert. Die Veranstaltung platzt inzwischen aus allen Nähten.
    Von Hauke Gierow

    1. Ryzenfall CTS Labs rechtfertigt sich für seine Disclosure-Strategie
    2. Starcraft Remastered Warum Blizzard einen Buffer Overflow emuliert

      •  /