Thomson nennt neue Partner für MP3PRO

MP3.com, Philips und Steinberg unterstützen neues Format

Thomson macht nach eigenen Angaben große Fortschritte bei der Lizenzierung des gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut entwickelten MP3PRO-Formats. Im Rahmen der CES nannte Thomson nun weitere Soft- und Hardware-Partner sowie Content-Provider, die jetzt schon oder in naher Zukunft das neue Audio-Kompressionsformat unterstützen.

Artikel veröffentlicht am ,

So wurden auf der CES neben den bereits erhältlichen MP3-Playern von Thomson auch neue Geräte von Philips vorgestellt, die den neuen MP3-Codec unterstützen. Zudem haben Texas Instruments und ST Microelectronics neue Soundprozessoren entwickelt, die MP3PRO verarbeiten können.

Stellenmarkt
  1. Mitarbeiter im Service Desk (m/w/d)
    Techniklotsen GmbH, Bielefeld
  2. Spezialist (m/w/d) IT-Security
    AOK Systems GmbH, Berlin, Bonn, Frankfurt am Main, Hamburg, München
Detailsuche

Im Softwarebereich wird unter anderem Musicmatch den MP3PRO-Codec in sein Streaming-Radio-Angebot integrieren. Softwarehersteller wie Magix, Steinberg und Ahead haben bereits Musik-Programme veröffentlicht, die MP3PRO bearbeiten können. Zudem bieten auch die ersten Content-Provider mittlerweile Daten im neuen Format an - MP3.com etwa hat sich dazu entschlossen, auch Musik im MP3PRO-Format anzubieten.

MP3Pro wurde von Coding Technologies entwickelt, einem Unternehmen, das aus der Kooperation einer auf Audiokompression spezialisierten schwedischen Firma und einem Spin-Off des Fraunhofer Instituts für Integrierte Schaltungen entstand. Der Codec reduziert den Speicherplatzbedarf im Vergleich zu herkömmlichen MP3-Dateien etwa auf die Hälfte, so dass man bereits mit Kompressionsraten von 64 kbps anstatt 128 kbps eine CD-ähnliche Audioqualität erreicht.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Sam Zeloof
Student baut Chip mit 1.200 Transistoren

In seiner Garage hat Sam Zeloof den Z2 fertiggestellt und merkt scherzhaft an, Moore's Law schneller umgesetzt zu haben als Intel selbst.

Sam Zeloof: Student baut Chip mit 1.200 Transistoren
Artikel
  1. IBM E10180-Server: Watson Health anteilig für 1 Mrd. US-Dollar verkauft
    IBM E10180-Server
    Watson Health anteilig für 1 Mrd. US-Dollar verkauft

    Mit Francisco Partners greift eine große Investmentgruppe zu, das Geschäft mit Watson Health soll laut IBM darunter aber nicht leiden.

  2. Xbox Cloud Gaming: Wenn ich groß bin, möchte ich gerne Netflix werden
    Xbox Cloud Gaming
    Wenn ich groß bin, möchte ich gerne Netflix werden

    Call of Duty, Fallout oder Halo: Neue Spiele bequem am Business-Laptop via Stream zocken, klingt zu gut, um wahr zu sein. Ist auch nicht wahr.
    Ein Erfahrungsbericht von Benjamin Sterbenz

  3. Geforce RTX 3000 (Ampere): Nvidia macht Founder's Editions teurer
    Geforce RTX 3000 (Ampere)
    Nvidia macht Founder's Editions teurer

    Die Preise der FE-Ampere-Grafikkarten steigen um bis zu 100 Euro, laut Nvidia handelt es sich schlicht um eine Inflationsbereinigung.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • MediaMarkt & Saturn: Heute alle Produkte versandkostenfrei • Corsair Vengeance RGB RT 16-GB-Kit DDR4-4000 114,90€ • Alternate (u.a. DeepCool AS500 Plus 61,89€) • Acer XV282K UHD/144 Hz 724,61€ • MindStar (u.a. be quiet! Pure Power 11 CM 600W 59€) • Sony-TVs heute im Angebot [Werbung]
    •  /