LaCie kündigt Firewire-Festplatten mit 120 und 160 GByte an

Hersteller verspricht Dauertransferraten von fast 35 MByte/s

Der Hersteller LaCie wird sein Sortiment an externen Festplatten für die Firewire-Schnittstelle (IEEE 1394, i.Link) im Februar um Modelle mit Kapazitäten von 120 und 160 GByte erweitern. Dank neuer Chips sollen Dauertransferraten (sustained transfer rate) von fast 35 MByte/s erreicht werden.

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Neue Firewire-Festplatten
Neue Firewire-Festplatten
Bis jetzt fand sich der größte Flaschenhals zwischen Firewire- und IDE-Schnittstelle, viele Firewire-Festplatten kamen dadurch nicht über eine Leistung von 15 MByte/s. Dies will LaCie mit einem neuen Schnittstellen-Design gelöst haben und damit das Doppelte der Leistung ermöglichen. In den neuen Laufwerken steckt ein aus zwei Chips bestehender Firewire-Controller mit 2 MByte Zwischenspeicher.

Dank der Fähigkeit, einen konstant hohen Datenstrom zu liefern, sollen sich LaCies 120-GByte- und 160-GByte-Firewire-Festplatten besonders für anspruchsvolle Videoanwendungen eignen. Das 120-GByte-Laufwerk bietet mit einer Geschwindigkeit von 7200 Umdrehungen/Minute mehr Leistung als das 160-GByte-Laufwerk mit 5400 Umdrehungen/Minute.

Die LaCie-120-GByte-Firewire-Festplatte soll darüber hinaus mit einer Geräuschentwicklung von 3,6 Dezibel eine der leisesten externen Festplatten sein und bei Inaktivität lediglich 3,75 Watt benötigen. Die Stromversorgung erledigt bei beiden neuen Laufwerken ein internes Netzteil.

LaCies neue externe Firewire-Festplatten sollen im Februar ausgeliefert werden. In den USA soll das 120-GByte-Modell 399,- US-Dollar und das 160-GByte-Laufwerk 449,- US-Dollar kosten. Ein Firewire-Kabel wird mitgeliefert. Die Laufwerke können an allen mit Firewire-Schnittstelle ausgestatteten Rechnern genutzt werden, für MacOS-Rechner liegen spezielle Treiber bei.

In Deutschland sind LaCie-Laufwerke unter anderem bei Avitos erhältlich.

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