Tivo will Real-Player in Digital-Videorekorder einbauen

Musik-Abodienste und Videostreaming per Set-Top-Box und TV

Auf der Consumer Electronics Show in Las Vegas hat der TV-Set-Top-Boxen-Hersteller Tivo und RealNetworks zwei digitiale Videorekorder angekündigt, die gestreamte Realvideo- und Realaudio-Inhalte empfangen, darstellen und speichern können.

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Die Innovation soll in die TiVo-Series2-Geräte verbaut werden, die es beispielsweise auch erlauben sollen, AudioCDs von einem externen CD-Laufwerk oder einem angeschlossenen PC nach Realaudio zu konvertieren und auf die Festplatte des digitalen Videorekorders zu speichern, auf digitale Player zu übertragen oder Songs vom Musikdistributionsdienst RealOne Music herunterzuladen. Auch das Brennen von Audio-CDs über angeschlossene Brenner soll ermöglicht werden.

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RealOne Music ist ein Angebot auf Basis von MusicNet, der Distributions-Plattform für digitale Musik von Real Networks, BMG, EMI und der Warner Music Group. Seit Beginn im Dezember 2001 bietet Real One Music Titel von Arista, BMG, Capitol, Elektra, EMI, Jive, RCA, Virgin, Warner Bros. und Zomba an. Darunter fallen Titel von Künstlern wie Christina Aguilera, Backstreet Boys, Björk, Brandy, The Corrs, Eric Clapton, Dandy Warhols, D'Angelo, Everclear, Ben Harper, Faith Hill, matchbox twenty, N*SYNC, Brad Paisley, Red Hot Chili Peppers, R.E.M., Carlos Santana, Britney Spears, Vitamin C und Robbie Williams.

Zurzeit kann man in den USA gegen eine monatliche Gebühr nach eigenen Wünschen Titel vom Gesamtkatalog auf den PC herunterladen oder streamen. Die Gebühr für den PC-Dienst von Real One Music liegt bei 9,95 US-Dollar pro Monat und berechtigt zu 100 Streams und 100 Downloads im Monat. Für 19,95 US-Dollar erhält man die RealOne Gold Membership, die zudem Zugang zu Premium Content sowie 125 Musik-Downloads und 125 Musik-Streams bietet.

Auch Hitachi, Moxi Digital, Nec, Philips Semiconductor und STMicroelectronics wollen den Realone Player in Consumer-Unterhaltungselektronik einbauen. Dazu zählen DVD-Player, Set-Top-Boxen, Mobiltelefone und tragbare Computer. Auch mit Hewlett-Packard, Liberate, Nokia, Sony, Symbian und Texas Instruments bestehen entsprechende Abkommen.

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TiVo-Besitzer sollen aus verschiedenen Abo-Bezahlmodellen für die Onlineservices auswählen können. Die Geräte sollen in den USA ab der zweiten Jahreshälfte 2002 zu noch ungenannten Preisen auf den Markt kommen.

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