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CES 2002: Bill Gates zeigt WindowsCE .Net

Microsoft stellt Nachfolger des PDA-Betriebssystems WindowsCE 3.0 vor

Bill Gates, Chairman und Chief Software Architect von Microsoft, stellte auf seiner Keynote zur Eröffnung der CES 2002 in Las Vegas den Nachfolger von WindowsCE 3.0 vor, der jetzt unter der Bezeichnung WindowsCE .Net firmiert. Damit will Microsoft seine Vision von .Net-Diensten auch auf mobile Geräte ausweiten.

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Das Echtzeit-Embedded-Betriebssystem WindowsCE .Net soll nach dem Willen Microsofts sowohl in künftigen PDAs und Smartphones als auch in Set-Top-Boxen und elektronischen Kassen eingesetzt werden. Embedded-Geräte sollen sich mit der neuen Version wesentlich schneller zur Marktreife entwickeln lassen, verspricht Bill Gates. Ob die neue Version auch Verbesserungen für den Endkunden von PDAs und Smartphones bringt, bleibt noch unklar.

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WindowsCE .Net enthält neben den üblichen PIM-Funktionen zur Adress- und Terminverwaltung auch die abgespeckten Pocket-Anwendungen Word, Excel und Access, den Internet Explorer in der Version 5.5 und unterstützt Windows Media 8, DirectX 8 sowie die drahtlosen Verbindungstechniken Bluetooth und 802.11. Das Betriebssystem ist dabei kompatibel zu den gängigen Prozessorfamilien x86, Xscale, ARM, MIPS sowie der SH-Serie.

Der Platform Wizard enthält vordefinierte Hardware-Plattformen der verschiedenen Geräteklassen und soll so die Produktion serienreifer Geräte stark erleichtern und beschleunigen. Microsoft bietet eine spezielle Emulation Edition von Windows.CE .Net kostenlos zum Download an. Damit lassen sich Hardware-Umgebungen auf einem Desktop mit Windows 2000 oder Windows XP emulieren, ohne dass die eigentliche Hardware entwickelt werden muss.

Für 90 Tage bietet Microsoft die Vollversion von WindowsCE .Net zum Vorzugspreis von 995,- US-Dollar an, worin der Platform Builder sowie das Tool Set zur Erzeugung von Betriebssystem-Images enthalten ist. Microsoft bietet auch mehrere speziell abgestimmte Schulungskurse an, um Neu-Entwicklern die Arbeit mit dem System vertraut zu machen.



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