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Studie: Videokonferenzen für Firmen immer interessanter

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Was die Ländermärkte betrifft, ist in Großbritannien, Frankreich und Deutschland mit der größten Nachfrage zu rechnen. In Osteuropa wird sich das Wachstum im Zusammenhang mit der verstärkten Migration in Richtung IP-basierter Videokonferenzprodukte entwickeln.

Im Hinblick auf die Wettbewerbssituation hat sich in den letzten 18 Monaten einiges getan: Übernahmen, Zusammenschlüsse, Umstrukturierungen und die Einführung neuer Markennamen haben das Marktbild drastisch verändert. Erwähnenswert ist hier vor allem die Übernahme von PictureTel durch Polycom, durch die der Konzern inzwischen mit Abstand den größten Marktanteil in Europa für sich beanspruchen kann. Branchenbeobachter warten gespannt ab, wie sich der Zusammenschluss der beiden vormaligen Erzrivalen noch weiter auf den Gesamtmarkt auswirken wird. Zu den nennenswerten Aktivitäten zählt laut Frost & Sullivan außerdem die Übernahme von Accord durch Polycom, die zur Bildung des ersten Unternehmens führte, das End-zu-End-Lösungen anbieten kann. Dies deutet möglicherweise auf eine fortschreitende Marktreife hin und verdeutlicht gleichzeitig die Notwendigkeit zur Kooperation. Neben Polycom und PictureTel hielt im Jahr 2000 Tandberg einen signifikanten Marktanteil. Auch 2001 hat Tandberg mit starken Quartalszuwächsen demonstriert, dass die schwierige gesamtwirtschaftliche Lage durchaus auch Chancen birgt. Als weitere wichtige Akteure nennt die Studie VCON, Sony, Aethra und VTEL.

Wer sich zukünftig im Markt behaupten will, muss laut Frost & Sullivan schnell reagieren und langfristig denken. "Fallstudien und Mundpropaganda werden dazu beitragen, dass sich die Technologie durchsetzt", meinte Wallace. "Das günstige Geschäftsklima wird die Nutzer dazu ermutigen, sich über verschiedene Alternativen zu informieren und die Systeme auch zu testen. Es wird also darum gehen, potenzielle Neukunden zu überzeugen und enttäuschten Altkunden die modernsten Systeme vorzustellen." Doch bestehe derzeit ein gewisses Risiko, dass im Bemühen der Anbieter um technische Fortschritte und innovative Produktmerkmale die Kunden auf der Strecke bleiben. Ein intelligentes Marketing sei daher absolut erfolgsentscheidend, schließt die Studie, die den Titel "Frost & Sullivan's Analysis Of The European Enterprise Videoconferencing Endpoints Market" trägt und für 5.000,- Euro bei Frost & Sullivan erhältlich ist.

 Studie: Videokonferenzen für Firmen immer interessanter

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