Abo
  • Services:

dooyoo macht erstmals Gewinn

7 Millionen Euro Umsatz für das Geschäftsjahr 2001

Die dooyoo AG hat in ihrer zweijährigen Geschichte im Dezember 2001 erstmals auf Monatsbasis ein positives EBITDA (Ergebnis vor Steuern und Abschreibungen) ausgewiesen. Dies entspricht dem Anfang des Jahres 2001 gesetzten Ziel. Zudem meldet die Gesellschaft einen konsolidierten Gesamtumsatz nach HGB für das Kalender- und Geschäftsjahr 2001 von über 7 Millionen Euro.

Artikel veröffentlicht am ,

"Das Geschäftsmodell geht auf. Die Mischung aus Marktforschung, E-Commerce und Werbung auf europäischer Ebene erweist sich als richtig", verkündet Felix Frohn-Bernau, Vorstandsvorsitzender der dooyoo AG. "Wir werden diese Strategie konsequent fortführen. Unser Ziel ist klar: Wir wollen die Nummer 1 im europäischen Markt der Informationen rund um Kaufentscheidung sein." Finanzvorstand René Griemens fügt hinzu: "Es war richtig, dass wir auch in diesem Markt nicht zu defensiv agiert haben und noch in allen Märkten sind, die wir in 2000 erobert haben. Die Gesellschaft macht heute ca. 40 Prozent der Umsätze im Ausland. In UK ist dooyoo mindestens so bekannt wie in Deutschland, das sieht hier nur keiner."

Stellenmarkt
  1. Dataport, verschiedene Standorte (Home-Office)
  2. Zweckverband Landeswasserversorgung, Stuttgart

Die dooyoo AG erwirtschaftet heute rund 20 Prozent der Gesamtumsätze mit Marktforschung für Hersteller, Dienstleistungs- und Medienunternehmen. Zu den Kunden gehören die Deutsche Post, E.ON, Vodafone und BMW. Dazu hatte man im Juli 2000 das Marktforschungsunternehmen Skopos übernommen.

"Dieses Geschäft gilt es nun in die übrigen Länder auszurollen, in denen dooyoo aktiv ist. Bisher ist die Produktpalette dort fast ausschließlich auf Werbung und E-Commerce fokussiert. Weiter arbeiten wir an einer Neuentwicklung der dooyoo-Internet-Plattform, die im ersten Halbjahr unser Produkt wesentlich verbessern wird", so Frohn-Bernau mit Blick auf das Jahr 2002.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 23,99€

Folgen Sie uns
       


LG V40 ThinQ - Test

Das V40 Thinq ist LGs jüngstes Top-Smartphone, das mit drei Kameras auf der Rückseite und zwei auf der Vorderseite in den Handel kommt.

LG V40 ThinQ - Test Video aufrufen
Asana-Gründer im Gespräch: Die Konkurrenz wird es schwer haben, zu uns aufzuschließen
Asana-Gründer im Gespräch
"Die Konkurrenz wird es schwer haben, zu uns aufzuschließen"

Asana ist aktuell recht erfolgreich im Bereich Business-Software - zahlreiche große Unternehmen arbeiten mit der Organisationssuite. Für Mitgründer Justin Rosenstein geht es aber nicht nur ums Geld, sondern auch um die Unternehmenskultur - nicht nur bei Asana selbst.
Ein Interview von Tobias Költzsch


    Mac Mini mit eGPU im Test: Externe Grafik macht den Mini zum Pro
    Mac Mini mit eGPU im Test
    Externe Grafik macht den Mini zum Pro

    Der Mac Mini mit Hexacore-CPU eignet sich zwar gut für Xcode. Wer eine GPU-Beschleunigung braucht, muss aber zum iMac (Pro) greifen - oder eine externe Grafikkarte anschließen. Per eGPU ausgerüstet wird der Mac Mini viel schneller und auch preislich kann sich das lohnen.
    Ein Test von Marc Sauter

    1. Apple Mac Mini (Late 2018) im Test Tolles teures Teil - aber für wen?
    2. Apple Mac Mini wird grau und schnell
    3. Neue Produkte Apple will Mac Mini und Macbook Air neu auflegen

    Android-Smartphone: 10 Jahre in die Vergangenheit in 5 Tagen
    Android-Smartphone
    10 Jahre in die Vergangenheit in 5 Tagen

    Android ist erst zehn Jahre alt, doch die ersten Geräte damit sind schon Technikgeschichte. Wir haben uns mit einem Nexus One in die Zeit zurückversetzt, als Mobiltelefone noch Handys hießen und Nachrichten noch Bällchen zum Leuchten brachten.
    Ein Erfahrungsbericht von Martin Wolf

    1. Sicherheitspatches Android lässt sich per PNG-Datei übernehmen
    2. Google Auf dem Weg zu reinen 64-Bit-Android-Apps
    3. Sicherheitslücke Mit Skype Android-PIN umgehen

      •  /