RioPort: Verbindung von geschützter Musik und HiFi-Geräten
An der so genannten d2d-Technik sind nach Angaben des Unternehmens bereits Unternehmen wie Samsung, Sanyo, SONICblue und der Chiphersteller Texas Instruments interessiert. Man spricht zwar auch davon, dass die Musiklabels interessiert seien, nannte aber noch keine Namen. Hauptinvestoren von RioPort sind Oak Investment Partners, Vulcan Ventures, SONICblue, Microsoft, Mitsubishi, EMC, Quantum und Macrovision.
Mittels der Lösung werden die von den Copyright-Inhabern festgelegten Nutzungsmöglichkeiten und die Dauer der Nutzung verwaltet. Beispielsweise kann festgelegt werden, wie oft ein Song abgespielt werden darf oder aber es kann ein Verfalldatum eingebaut werden. So sollen sich umfangreiche Musik-Mietlösungen entwickeln lassen, die online abgewickelt und von dem Gerät des Kunden verwaltet werden können.
Die RioPort-Technik soll dabei mit bestehenden Digital-Rights-Management-(DRM-)Lösungen wie der Variante von Microsoft (Windows Media DRM) zusammenarbeiten.