• IT-Karriere:
  • Services:

MobilCom bringt Zweitkarte für Mobilfunkverträge

10 Prozent Rabatt auf alle Gespräche zwischen Haupt- und Partnerkarte

Ab sofort haben alle MobilCom-Kunden, die bereits einen Mobilfunk-Vertrag haben oder neu abschließen, die Möglichkeit, eine MobilCom Partner Card, also eine an den ersten Mobilfunkvertrag gekoppelte zweite Karte zu nutzen. Der Monatsgrundpreis beträgt 4,99 Euro bei 0,- Euro Mindestumsatz. Dafür gibt es 10 Prozent Rabatt auf alle Telefonate zwischen Haupt- und Partnerkarte.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Partnerkarte kann beispielsweise als Familienkarte oder in einem zweiten Handy genutzt werden. Haupt- und Zusatzvertrag befinden sich im gleichen Mobilfunknetz (D1- , D2- , E-Plus-Netz) und werden über eine gemeinsame Rechnung abgerechnet.

Stellenmarkt
  1. ING-DiBa AG, Frankfurt am Main
  2. SIZ GmbH, Bonn

Die Partnerkarte wird bei Neuabschluss oder bei Vertragsverlängerung über ein gemeinsames Kundenkonto fest mit der Hauptkarte verbunden und damit der D1-, D2-, oder E-Plus-Rufnummer für die Rabattierung zugeordnet. Beide Verträge laufen parallel mit einer Mindestlaufzeit von 24 Monaten. Bestehende Mobilfunktarife können nicht im Rahmen von Tarifwechseln in Partnerverträge umgewandelt werden.

Die Verbindungspreise werden nach der 1. Minute im 10-Sekundentakt erhoben. Für die ersten 60 Sekunden zahlt man immer einen ganzen Minutentakt. An Samstag und Sonntag und an bundesweit gesetzlichen Feiertagen kosten Gespräche in deutsche Ortsnetze 0,19 Euro pro Minute, und Gespräche in Mobilfunknetze 0,29 Euro pro Minute.

In der Woche zwischen 18 und 7 Uhr kosten Festnetz- und Mobilfunkgespräche 0,29 Euro und in der übrigen Zeit 0,49 Euro in Festnetze und das eigene Mobilfunknetz sowie 0,99 Euro in andere Mobilfunknetze.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-35%) 25,99€
  2. 4,32€
  3. 26,99€

Folgen Sie uns
       


Jedi Fallen Order - Fazit

Wer Fan von Star Wars ist und neben viel Macht auch eine gewisse Frusttoleranz in sich spürt, sollte Jedi Fallen Order eine Chance geben.

Jedi Fallen Order - Fazit Video aufrufen
Kaufberatung (2020): Die richtige CPU und Grafikkarte
Kaufberatung (2020)
Die richtige CPU und Grafikkarte

Grafikkarten und Prozessoren wurden 2019 deutlich besser, denn AMD ist komplett auf 7-nm-Technik umgestiegen. Intel hat zwar 10-nm-Chips marktreif, die Leistung stagniert aber und auch Nvidia verkauft nur 12-nm-Designs. Wir beraten bei Komponenten und geben einen Ausblick.
Von Marc Sauter

  1. SSDs Intel arbeitet an 144-Schicht-Speicher und 5-Bit-Zellen
  2. Schnittstelle PCIe Gen6 verdoppelt erneut Datenrate

Kailh-Box-Switches im Test: Besser und lauter geht ein klickender Switch kaum
Kailh-Box-Switches im Test
Besser und lauter geht ein klickender Switch kaum

Wer klickende Tastatur-Switches mag, wird die dunkelblauen Kailh-Box-Schalter lieben: Eine eingebaute Stahlfeder sorgt für zwei satte Klicks pro Anschlag. Im Test merken unsere Finger aber schnell den hohen taktilen Widerstand.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Keychron K6 Kompakte drahtlose Tastatur mit austauschbaren Switches
  2. Charachorder Schneller tippen als die Tastatur erlaubt
  3. Brydge+ iPad-Tastatur mit Multi-Touch-Trackpad

Support-Ende von Windows 7: Für wen Linux eine Alternative zu Windows 10 ist
Support-Ende von Windows 7
Für wen Linux eine Alternative zu Windows 10 ist

Windows 7 erreicht sein Lebensende (End of Life) und wird von Microsoft künftig nicht mehr mit Updates versorgt. Lohnt sich ein Umstieg auf Linux statt auf Windows 10? Wir finden: in den meisten Fällen schon.
Von Martin Loschwitz

  1. Lutris EA verbannt offenbar Linux-Gamer aus Battlefield 5
  2. Linux-Rechner System 76 will eigene Laptops bauen
  3. Grafiktreiber Nvidia will weiter einheitliches Speicher-API für Linux

    •  /