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Palm-CEO: "Palm war nicht innovativ genug"

Eric A. Benhamou will aus Palm wieder ein innovatives Unternehmen machen

In einem Gespräch mit der New York Times räumt der neue Interims-CEO von Palm, Eric A. Benhamou, ein, dass das Unternehmen im vergangenen Jahr 2001 nicht innovativ genug gewesen sei. Damit kritisiert er indirekt auch die Geschäftsführung des bisherigen CEO, Carl Yankowski, der Palm Anfang November unerwartet verlassen hat.

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Die Ankündigungen des Interims-CEO von Palm, Eric A. Benhamou, gegenüber der New York Times, künftig innovativer sein zu wollen, lassen Derartiges dann aber doch vermissen: So will Palm innerhalb der nächsten beiden Monate ein drahtloses E-Mail-Gerät auf den Markt bringen, wozu es noch keine näheren Details gibt. Zu vermuten ist, dass Palm den betagten Palm VII bzw. VIIx gegen ein aktuelles Modell austauschen wird. Auf Grund einer speziell benötigten Infrastruktur wurden diese Modelle bislang nicht in Deutschland angeboten. Aber auch mit dem Marktstart eines eigenen Smartphones würde Palm nur Handspring hinterherhinken, die ihre Treo-Smartphones bereits im vergangenen Jahr angekündigt haben.

Als Weiteres steht für das Jahr 2002 der lange angekündigte Wechsel zu einer schnelleren Prozessorplattform auf dem Zeitplan von Palm. Zudem will das Unternehmen künftig PDAs mit den aktuellen Kommunikationstechniken Bluetooth und IEEE 802.11b ausstatten. Auch damit reagiert Palm eher auf die Erwartungen des Marktes als dass der PDA-Bauer mit Innovationen nach vorne prescht. Es bleibt also abzuwarten, ob Benhamou Palm im laufenden Jahr tatsächlich wieder einen Innovations-Schub verpassen kann. Im Sommer will Palm neue Geräte auf den Markt bringen, die dann beweisen müssen, was von den Ankündigungen des Palm-CEO übrig bleibt.



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dizar 22. Jan 2002

Hi Tja soo gehts immer wenn man Top-Leuten zu wenig Freiheit, Macht und...

KillerKarl 03. Jan 2002

Ich denke auch, daß Palm einige Zeit lang geschlafen hat. Ich bin selber Nutzer eines...


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