Abo
  • Services:

Fünf neue Canon-Tintenstrahldrucker ab Februar

Neue Vier- und Sechsfarb-Drucker für verschiedene Anwendungsbereiche

Canon wird im Februar fünf neue Tintenstrahl-Farbdrucker auf den Markt bringen. Am untersten Ende steht der neue A4-Einsteigerdrucker Canon S200, während der S9000 das Topmodell für A3 und A3-Übergröße darstellt.

Artikel veröffentlicht am ,

Zu den neuen Vierfarb-DinA4-Tintenstrahldruckern zählen Canons S200, S520 und S750:

Stellenmarkt
  1. Randstad Deutschland GmbH & Co. KG, Flensburg
  2. Loy & Hutz Solutions GmbH, Freiburg im Breisgau

Canon S200
Canon S200
Der S200 druckt mit einer Auflösung von 2880 x 720 dpi und schafft dabei bis zu fünf Schwarz-Weiß-Seiten bzw. bis zu drei Farbseiten pro Minute. Zum Einsatz kommen dabei zwei Tintentanks, einer für Schwarz (BCI-24B k) und einer für Farbe (BCI-24C). Zum Anschluss an den Rechner dient eine USB-Schnittstelle, die Stromversorgung erfolgt über ein internes Netzteil. Der Canon S200 kostet 79 Euro.

Canon S520
Canon S520
Der S520 und der S750 bieten je eine Druckauflösung von 2400 x 1200 dpi und sollen dank "Advanced Microfine Droplet Technology" die Tintentröpfchen deutlich feiner dosieren und genauer positionieren können. Im Gegensatz zum Einsteigermodell S200 können S520 und S750 auf insgesamt vier separate Druckpatronen zurückgreifen, eine für Schwarz (BCI-3eBk) und je eine für die Farben Cyan (BCI-3eC), Magenta (BCI-3eM) und Gelb (BCI-3eY). Unterschiede zwischen S520 und S750 gibt es bei den Druckgeschwindigkeiten und der Farbsteuerung: Beim Schwarz-Weiß-Druck schafft der S750 bis zu 20 Seiten/Minute (S520: max. 14 Seiten/Minute) bzw. bis zu 13 Seiten/Minute in Farbe (S520: max. 9 Farbseiten/Minute). Zudem kann der S750 laut Canon Farbflächen homogener und streifenfreier drucken, da er zwei parallel angeordnete und gespiegelte Druckreihen pro Farbe aufträgt. Die Drucker verfügen sowohl über eine USB- als auch eine parallele Schnittstelle. Der Canon S520 kostet 199,- Euro, der Canon S750 249,- Euro.

Canon S900
Canon S900
Ebenfalls angekündigt wurden zwei neue Sechsfarb-Tintenstrahldrucker, der S900 für DinA4- und der S9000 für DinA3-Drucke. Beide bieten eine Auflösung von 2400 x 1200 dpi und nutzen sechs getrennte Farbtintentanks; für Schwarz (BCI-6eBk), Cyan (BCI-6eC), Magenta (BCI-6eM), Gelb (BCI-3eY), Foto-Cyan (BCI-6PC) und Foto-Magenta (BCI-6PM). Unterschiede gibt es bei der Druckgeschwindigkeit, sie liegt bei sieben Schwarz-Weiß- bzw. Fotofarb-Seiten/Minute beim S900, während der S9000 sechs Seiten/Minute schafft. Angeschlossen werden beide Drucker per USB-Schnittstelle, die Stromversorgung erfolgt auch hier per internem Druckernetzteil. Der S900 kostet 449,- Euro, der S9000 599,- Euro.

Die angekündigten Canon-Drucker unterstützen Vivid-Photo-Treibertechnologie, mit der bessere Fotoausdrucke gelingen sollen.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. ab je 2,49€ kaufen
  2. 4,25€

Folgen Sie uns
       


No Man's Sky Next - Golem.de Live

Kommet und sehet, wie ein Weltraumbummler an nur einem Abend alles verliert.

No Man's Sky Next - Golem.de Live Video aufrufen
Computacenter: So gewinnt ein IT-Unternehmen Mitarbeiterinnen
Computacenter
So gewinnt ein IT-Unternehmen Mitarbeiterinnen

Frauen hätten weniger Interesse an IT-Berufen als Männer und daran könne man nichts ändern, wird oft behauptet. Der IT-Dienstleister Computacenter hat andere Erfahrungen gemacht.
Ein Interview von Juliane Gringer

  1. Studitemps Einige Studierende verdienen in der IT unter Mindestlohn
  2. SAP-Berater Der coolste Job nach Tourismusmanager und Bierbrauer
  3. Digital Office Index 2018 Jeder zweite Beschäftigte sitzt am Computer

HDR-Capture im Test: High-End-Streaming von der Couch aus
HDR-Capture im Test
High-End-Streaming von der Couch aus

Was bringen all die schönen neuen Farben auf dem 4K-HDR-TV, wenn man sie nicht speichern kann oder während des Livestreams nicht mehr selber sieht? Avermedia bietet mit den Capture-Karten Live Gamer 4K und Live Gamer Ultra erstmals bezahlbare Lösungen an. PC-Spieler sehen mit ihnen sogar bis zu 240 Bilder pro Sekunde.
Von Michael Wieczorek

  1. DisplayHDR Vesa veröffentlicht erstes Testwerkzeug für HDR-Standard
  2. HDMI 2.0 und Displayport HDR bleibt Handarbeit
  3. Intel Linux bekommt experimentelle HDR-Unterstützung

Galaxy Note 9 im Test: Samsung muss die Note-Serie wiederbeleben
Galaxy Note 9 im Test
Samsung muss die Note-Serie wiederbeleben

Samsung sieht bei der Galaxy-Note- und der Galaxy-S-Serie immer noch unterschiedliche Zielgruppen - mit dem Note 9 verschwimmen die Unterschiede zwischen den Serien für uns aber weiter. Im Test finden wir bis auf den Stift zu wenig entscheidende Abgrenzungsmerkmale zum Galaxy S9+.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Galaxy Home Samsung stellt smarten Bixby-Lautsprecher vor
  2. Galaxy Watch im Hands on Samsungs neue Smartwatch soll bis zu 7 Tage lang durchhalten
  3. Galaxy Note 9 im Hands On Neues Note kommt mit großem Akku und viel Speicherplatz

    •  /