Der Euro unter Linux

Debian fit machen für die neue Währung

Auch Linux-Anwender müssen mit der neuen europäischen Währung arbeiten. Eventuell noch vorhandene Probleme auf den Systemen können aber in aller Regel schnell ausgebessert werden. Ein Programm zur automatischen Umstellung wurde jetzt für Debian-Anwender veröffentlicht.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Europäische Kommission hat in ihren offiziellen Empfehlungen zur Darstellung des Währungszeichens kurz- und langfristige Lösungen dargestellt. Die kurzfristige Lösung, die bislang auch von allen Keyboardherstellern eingesetzt wurde, ist, dass über eine Tastenkombination (empfohlen ist AltGR+E) das Zeichen dargestellt wird. Die langfristige Lösung soll eine Extrataste für das Währungssymbol sein, die in Standardtastaturen bislang allerdings noch nicht zu finden ist.

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In einer Online-Anleitung für die Linux-Distribution Debian wird detailliert geschildert, wie man das neue Zeichen durch Änderung der Zeichentabelle Latin1 auf Latin9 adressiert.

Die Anleitung enthält auch ein Programmpaket zur automatischen Umstellung für X-Windows und die Konsole sowie ein kleines Testprogramm, das versucht, nach erfolgter Umstellung das Zeichen über AltGr+E darzustellen.

Dennoch ist leider auf einigen ausländischen Keyboardlayouts das Eurozeichen mit anderen Tastenkombinationen zu erreichen. Bei amerikanischen und griechischen Tastaturen mit lateinischem Schriftsatz liegt das Zeichen auf AltGr+5 bzw. Ctrl+Alt+5, während bei griechischen Tastaturen mit Originalzeichensatz der Euro auf AltGr+? liegt. Britische und irische Keyboards verwenden die Kombinationen AltGr+4 und Ctrl+Alt+4, während das ungarische und polnische Keyboardlayout AltGr+U als Eurozeichen wertet.

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