Neue Medien-Produktion: Umsatzrückgang gegenüber Vorjahr

7,6 Milliarden Euro Umsatz in 2001 gegenüber 8,46 Euro in 2000

Die deutschsprachigen Newmedia-Produzenten setzten im Jahr 2001 insgesamt 7,6 Milliarden Euro um. Damit liegt der Branchenumsatz rund sieben Prozent niedriger als im Boomjahr 2000, aber immer noch deutlich über dem Jahr 1999. Dies ist das Ergebnis einer Branchenanalyse, die der HighText Verlag im Rahmen einer Gesamtbefragung der Branche für das iBusiness Jahrbuch 2002 durchgeführt hat.

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Von den rund 3.500 Unternehmen, die im deutschen Sprachraum Leistungen rund um die Newmedia-Produktion anbieten, hatten sich mehr als 80 Prozent an der Erhebung beteiligt.

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Das Ergebnis der Untersuchung belegt, dass die derzeitige Krisenstimmung bei Agenturen und Produzenten hausgemacht ist. Die spektakulären Pleiten seien vor allem eine Folge einer dramatischen Fehleinschätzung der Marktentwicklung und von erheblichen Überkapazitäten, die die Branche im Jahr 2000 in der Erwartung weiteren Wachstums aufgebaut habe, so die Studienautoren.

Wertet man die Euphorie des Jahres 2000 hingegen als Branchen-Sonderkonjuktur, kann von einer echten Krise keine Rede sein - lediglich wer auf ein Superwachstum wie im Vorjahr setzte, wurde enttäuscht.

Der leichte Rückgang des Branchenumsatzes gründet sich vor allem auf eine Investitionspause bei Großaufträgen aus der Industrie. Kleine und mittlere Etats waren von Kürzungen kaum betroffen. Aus diesem Grund leiden die großen Agenturen und Produzenten derzeit auch wesentlich stärker unter der Marktsituation: Diese haben zum einen ihren Schwerpunkt bei Großaufträgen und hatten zugleich überproportional in zusätzliche Kapazitäten investiert.

Die vollständige Analyse veröffentlicht der Hightext Verlag in seinem Newsservice "iBusiness", der seit zehn Jahren die Newmedia-Branche beobachtet.

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