Abo
  • Services:

Pressplay startet kostenpflichtigen Onlinemusik-Aboservice

Limitierende Abspielfunktionen und Brennkontrolle

Der Onlinemusikanbieter Pressplay hat seinen kostenpflichtigen Aboservice gestartet. Der Katalog umfasst Angebote der Plattenkonzerne Sony Music Entertainment, Universal Music Group, EMI Recorded Music und einige Independents.

Artikel veröffentlicht am ,

Der Aboservice wird über MSN Music, Roxio und Yahoo sowie bald über mp3.com und andere Partner vermarktet. Das Lizenzmodell sieht verschiedene Nutzungsarten vor. Mit Streams bezeichnet der Anbieter die Möglichkeit, Musikstücke herunterzuladen und einmalig oder beim Modell-Download auch mehrmalig abspielen und auf der Festplatte speichern zu können. Darüber hinaus ist vorgesehen, je nach Abomodell den Usern zu erlauben, eine bestimmte Anzahl der Stücke auch auf CD brennen zu dürfen.

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Ulm
  2. SSI SCHÄFER IT Solutions GmbH, verschiedene Einsatzorte (Home-Office möglich)

Die insgesamt fünf Preismodelle bestimmen die Anzahl der jeweils nutzbaren Musikstücke im Monat. In der Einführungsphase gibt es ein kostenloses Schnupperangebot, bei dem 200 Streams und 20 Downloads inbegriffen sind. Der Basic Plan kostet 9,95 US-Dollar im Monat und erlaubt 300 Streams und 30 Downloads. Der Silver Plan für monatliche 14,95 US-Dollar sieht 500 Streams, 50 Downloads und 10 Stücke vor, die man auf CD brennen darf. Der Gold Plan für 19,95 US-Dollar beinhaltet 750 Streams, 75 Downloads und 15 Brennvorgänge. Das teuerste Angebot kostet 24,95 US-Dollar im Monat und beinhaltet monatlich 1000 Streams, 100 Downloads und 20 Brennvorgänge. Zurzeit kostet der Silver Plan nur 9,95 US-Dollar. Der Preis soll ab Vertragsabschluss 90 Tage lang garantiert werden.

Der Dienst arbeitet mit dem Microsoft Windows Media Digital Rights Management und einer CD-Brennsoftware, die von Roxio entwickelt wurde. Der Anbieter erlaubt die Nutzung der Songs, die im Download-Modell gespeichert werden so lange, wie man zahlender Abonnent des Dienstes ist. Darüber hinaus kann man mit der Funktion Sync-Restore eine erneute Kopie auf einen zweiten Rechner herunterladen.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 119,90€

merror 20. Dez 2001

hallo Ganz meine Meinung, es handelt sich nur um eine Frechheit fuer einen...

JDolan 20. Dez 2001

Das klingt alles sehr Geldgeil und wenig kundenfreundlich. Für ca. 10 Euro im Monat kann...


Folgen Sie uns
       


Dragon Quest 11 - Test

Der 11. der Teil der Dragon-Quest-Reihe bleibt bei den Wurzeln der über 30 Jahre alten Serie und macht damit fast alles richtig.

Dragon Quest 11 - Test Video aufrufen
E-Mail-Verschlüsselung: 90 Prozent des Enigmail-Codes sind von mir
E-Mail-Verschlüsselung
"90 Prozent des Enigmail-Codes sind von mir"

Der Entwickler des beliebten OpenPGP-Addons für Thunderbird, Patrick Brunschwig, hätte nichts gegen Unterstützung durch bezahlte Vollzeitentwickler. So könnte Enigmail vielleicht endlich fester Bestandteil von Thunderbird werden.
Ein Interview von Jan Weisensee

  1. SigSpoof Signaturen fälschen mit GnuPG
  2. Librem 5 Purism-Smartphone bekommt Smartcard für Verschlüsselung

Dark Rock Pro TR4 im Test: Be Quiet macht den Threadripper still
Dark Rock Pro TR4 im Test
Be Quiet macht den Threadripper still

Mit dem Dark Rock Pro TR4 hat Be Quiet einen tiefschwarzen CPU-Kühler für AMDs Threadripper im Angebot. Er überzeugt durch Leistung und den leisen Betrieb, bei Montage und Speicherkompatiblität liegt die Konkurrenz vorne. Die ist aber optisch teils deutlich weniger zurückhaltend.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Dark Rock Pro TR4 Be Quiets schwarzer Doppelturm kühlt 32 Threadripper-Kerne

Flexibles Smartphone: Samsung verspielt die Smartphone-Führung
Flexibles Smartphone
Samsung verspielt die Smartphone-Führung

Jahrelang dominierte Samsung den Smartphone-Markt mit Innovationen, in den vergangenen Monaten verliert der südkoreanische Hersteller aber das Momentum. Krönung dieser Entwicklung ist das neue flexible Nicht-Smartphone - die Konkurrenz aus China dürfte feiern.
Eine Analyse von Tobias Költzsch

  1. Flexibles Display Samsungs faltbares Smartphone soll im März 2019 erscheinen
  2. Samsung Linux-on-Dex startet in privater Beta
  3. Infinity Flex Samsung zeigt statt Smartphone nur faltbares Display

    •  /