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Palms künftige PDAs mit ARM-Prozessoren von TI

Geräte für etwa Ende 2002/Anfang 2003 erwartet. Dass Palm seine künftigen PDAs mit ARM- anstelle von Motorolas Dragonball-Prozessoren ausstatten wird, ist schon länger bekannt. Nun hat Palm erstmals bekannt gegeben, dass Texas Instruments als enger Technologiepartner die entsprechenden ARM-Prozessoren liefern wird.
/ Christian Klaß
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Die laut Palm für Ende 2002/Anfang 2003 zu erwartenden Geräte sollen mit Texas Instruments OMAP ARM-Prozessoren sowie GSM/GPRS-Technologie aus dem gleichen Hause ausgestattet sein. Technische Details dazu wurden jedoch noch nicht genannt. Auf seinen OMAP-Webseiten bewirbt Texas Instruments verschiedene ARM9-Mikroprozessoren mit eingebettetem DSP, darunter auch den OMAP710, der ARM9-Prozessor und GPRS-Modem auf einem Chip unterbringt.

Dank der ARM- und OMAP-Technologien sollen künftige Palm-PDAs genügend Leistung für Multimedia-Präsentationen, die Wiedergabe von Videoclips, aufwendigen Spielen, Musikwiedergabe und andere rechen- und datenintensive Anwendungen haben. Gleichzeitig sollen sie dabei sehr batterieschonend arbeiten und lange durchhalten.

Palm und TI haben eine enge Zusammenarbeit in der Entwicklung der Hard- und Software sowie gegenseitige Unterstützung mit Marketingmaßnahmen angekündigt, um den Markt für Wireless-Handhelds zu beleben. TI will Palms künftige OMAP-PDAs zudem im eigenen Unternehmen einsetzen und seinen Angestellten ans Herz legen.


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