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Künast: Handys können Schuldenfalle für Jugendliche werden

Bundesverbraucherministerin rät zu Prepaid-Handys

Bundesverbraucherministerin Renate Künast rät allen, die Handys zu Weihnachten verschenken möchten, sowohl die finanziellen als auch mögliche gesundheitliche Risiken mitzubedenken. Das Problem der Verschuldung junger Menschen durch Handy-Benutzung nimmt weiter zu, so die Ministerin.

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Nach Angaben von Schuldnerberatungsstellen sind aufgelaufene Zahlungsverpflichtungen von einigen hundert bis mehreren tausend DM nicht ungewöhnlich. Dies bestätigen auch die Inkasso-Unternehmen. Um die wirtschaftlichen Risiken des unkontrollierten, kostenintensiven Telefonierens mit dem Handy zu verringern, rät Künast, das finanzielle Risiko zu reduzieren, insbesondere dann, wenn sie Jugendlichen ein Handy zu Weihnachten schenken wollen.

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Dazu sollen sich nach Künast vor allem Handys mit Prepaid-Karte eignen, für die keine Grundentgelte erhoben werden. Einsteiger könnten ohne größeres finanzielles Risiko ein Gefühl für die Telefonkosten entwickeln.

Darüber hinaus begrüßte Künast ausdrücklich die Selbstverpflichtung der Mobilfunknetzbetreiber, ein Label für strahlungsarme Handys einzuführen: "Dies fördert die Transparenz auf dem Markt und erleichtert den Verbraucherinnen und Verbrauchern die Entscheidung." Allerdings müssten die Strahlungswerte deutlich sichtbar vor Kauf des Geräts erkennbar sein, z.B. auf der Packung des Gerätes oder auf dem Gerät selbst. Übersichten über die Strahlungswerte eines großen Teils der marktüblichen Handys finden sich im Internet, z.B. unter www.handywerte.de.



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