Abo
  • Services:

Telekom nennt Preis für DSL-Modem

DSL-Modem kostenlos nur für bis Ende 2001 gestellte T-DSL-Anträge

Ab dem 1. Januar 2002 stellt die Deutsche Telekom für seine DSL-Zugänge T-DSL und Business Online nur noch den Splitter kostenfrei zur Verfügung. Nun hat die Telekom auf ihren Webseiten einen Preis für das bisher kostenlose DSL-Modem genannt.

Artikel veröffentlicht am ,

Neukunden, die T-DSL ab 1. Januar beantragen, zahlen für das Modem 119,95 Euro. Dabei handelt es sich um ein "Teledat 300 LAN" getauftes Gerät von Siemens, das laut Telekom dem bisherigen Modell entsprechen soll. Im Laufe der nächsten Monate will die Telekom zudem ihr Angebot an DSL-Modems ausbauen. Neukunden, die bis zum Ende des Jahres T-DSL in Auftrag geben, sollen das Modem noch kostenlos erhalten, selbst wenn der Anschluss erst im kommenden Jahr realisiert wird. Bestandskunden haben das Modem bereits übereignet bekommen.

Da die Telekom nun einen Preis genannt hat, dürften die Hardwareanbieter wie AVM, Crosstainment, D-Link und ELSA bald nachziehen. Diese hatten zwar bisher Produkte und ungefähre Verfügbarkeiten angekündigt, dafür aber bisher keine Preise genannt.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 119,90€
  2. 1.299,00€
  3. 399€ (Vergleichspreis ab 467€)

mirkon.de 28. Dez 2002

Beim Profiseller gibts ein USB-Modem für 0,-Euro oder eine Fritzcard-DSL für 9,90Euro...

a.e 21. Jul 2002

wieviel kostet das dsl modem

Stephan 07. Jul 2002

Das is ja wohl ne schweinerei das das DSL-modem 119euro kosten soll! was dann man da nur...

benny 16. Apr 2002

Das Modem kostet 119 Euro, was ich für eine schweinerrei hallte was kann man tun ?

Christian Schertel 18. Dez 2001

Hallo Freunde, das alternative Hersteller von ADSL-Modems bisher keine Preise genannt...


Folgen Sie uns
       


Macbook Air 2018 - Test

Nach mehreren Jahren spendiert Apple dem Macbook Air ein neues Gehäuse. Trotzdem ist es keine Referenz mehr für Kompaktheit und Gewicht. Das Notebook kann durch andere Dinge trotzdem überzeugen.

Macbook Air 2018 - Test Video aufrufen
Red Dead Online angespielt: Schweigsam auf der Schindmähre
Red Dead Online angespielt
Schweigsam auf der Schindmähre

Der Multiplayermodus von Red Dead Redemption 2 schickt uns als ehemaligen Strafgefangenen in den offenen Wilden Westen. Golem.de hat den handlungsgetriebenen Einstieg angespielt - und einen ersten Onlineüberfall gemeinsam mit anderen Banditen unternommen.

  1. Spielbalance Updates für Red Dead Online und Battlefield 5 angekündigt
  2. Rockstar Games Red Dead Redemption 2 geht schrittweise online
  3. Games US-Spielemarkt erreicht Rekordumsätze

Autonome Schiffe: Und abends geht der Kapitän nach Hause
Autonome Schiffe
Und abends geht der Kapitän nach Hause

Weite Reisen in ferne Länder, eine Braut in jedem Hafen: Klischees über die Seefahrt täuschen darüber hinweg, dass diese ein Knochenjob ist. Doch in wenigen Jahren werden Schiffe ohne Besatzung fahren, überwacht von Steuerleuten, die nach dem Dienst zur Familie zurückkehren. Daran arbeitet etwa Rolls Royce.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Elektromobilität San Francisco soll ein Brennstoffzellenschiff bekommen
  2. Yara Birkeland Autonome Schiffe sind eine neue Art von Transportsystem
  3. Power Pac Strom aus dem Container für Ozeanriesen

Need for Speed 3 Hot Pursuit (1998): El Nino, Polizeifunk und Lichtgewitter in Rot-Blau
Need for Speed 3 Hot Pursuit (1998)
El Nino, Polizeifunk und Lichtgewitter in Rot-Blau

Golem retro_ Electronic Arts ist berühmt und berüchtigt für jährliche Updates und Neuveröffentlichungen. Was der Publisher aber 1998 für digitale Raser auffuhr, ist in puncto Dramatik bei Verfolgungsjagden bis heute unerreicht.
Von Michael Wieczorek

  1. Playstation Classic im Test Sony schlampt, aber Rettung naht

    •  /