Abo
  • Services:

IBM-Rechner für die effiziente Verarbeitung von Genomdaten

IBM und Humboldt Universität vertiefen Forschungskooperation

IBM unterstützt die Forschungen im Bereich Life Science an der Humboldt Universität mit dem IBM-Hochleistungsrechner pSeries im Wert von 1,5 Millionen DM. Professor Johann Christoph Freytag, Ph.D., Inhaber des Lehrstuhls für Datenbanken und Informationssysteme an der Humboldt Universität Berlin, betreut die damit initiierten Forschungsprojekte. IBM fördert damit die Weiterentwicklung der Informationstechnologie auf dem Gebiet der Genomanalyse.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Wissenschaft verspricht sich von der Analyse des menschlichen Erbguts Erkenntnisse über die Ursachen von Krankheiten und die Entwicklung entsprechender Medikamente. Die Genomforschung stellt dabei große Anforderungen an die Informationstechnologie. Riesige Datenmengen müssen analysiert, gespeichert, bearbeitet und vernetzt werden. Als Speichermedien sind herkömmliche Dateien nicht mehr ausreichend. Nur leistungsfähige Datenbanksysteme können diese Datenflut bewältigen.

Stellenmarkt
  1. Dataport, Hamburg
  2. Bosch Gruppe, Stuttgart-Feuerbach

Der Großrechner soll die Forschungen auf dem Gebiet der Datenbanktechnologie unterstützen und erleichtern. Die Speicherkapazität von 2,3 Terabyte ermöglicht es, Funktionen im IBM-Datenbankprodukt DB2 zu implementieren, um komplexe Sequenzvergleiche und -analysen zu ermöglichen. Wissenschaftlern sollen damit effiziente Funktionen aus dem Bereich "Life Sciences" auf Basis des Datenbanksystems DB2 zur Verfügung gestellt werden. Des Weiteren sollen Funktionen der Datenbank DB2 entwickelt werden, die den Zugriff auf bereits vorhandene Bio-Datenbanken erleichtern.

Neue Indizierungsmethoden sowie Methoden der Anfragebearbeitung und -ausführung stehen bei der weiteren Entwicklung der Systeme im Vordergrund. Dabei soll die Skalierbarkeit der Lösungen auch im Tera- oder Peta-Byte-Bereich (10 hoch 15 Bytes) sichergestellt werden.

Zudem erhielt Prof. Freytag den mit 40.000 US-Dollar dotierten IBM Faculty Award. Mit diesem Preis und der technischen Unterstützung honoriert und fördert IBM das Engagement von Professor Freytag und seinem Team im Bereich der Datenbanktechnologie. "Die universitäre Forschung ergänzt unsere Entwicklungen und inspiriert zu neuen Lösungen", betonte Professor Frank Leymann, IBM Deutschland Entwicklung GmbH, in seiner Funktion als Ansprechpartner der Humboldt Universität.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 59€ mit Vorbesteller-Preisgarantie (Release 28.09.)
  2. 14,99€
  3. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  4. 2,99€

Folgen Sie uns
       


ZTE Axon 9 Pro - Hands on (Ifa 2018)

Das Axon 9 Pro ist ZTEs erstes Smartphone nach der Beinahe-Pleite. In einem ersten Hands on hat uns das Gerät gut gefallen - besonders bei dem Preis von 650 Euro.

ZTE Axon 9 Pro - Hands on (Ifa 2018) Video aufrufen
iOS 12 im Test: Auch Apple will es Nutzern leichter machen
iOS 12 im Test
Auch Apple will es Nutzern leichter machen

Apple setzt mit iOS 12 weniger auf aufsehenerregende Funktionen als auf viele kleine Verbesserungen für den Alltag. Das erinnert an Google und Android 9, was nicht zwingend schlecht ist.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Apple iOS 12.1 verrät neues iPad Pro
  2. Apple Siri-Kurzbefehle-App für iOS 12 verfügbar

SpaceX: Milliardär will Künstler mit zum Mond nehmen
SpaceX
Milliardär will Künstler mit zum Mond nehmen

Ein japanischer Milliardär ist der mysteriöse erste Kunde von SpaceX, der um den Mond fliegen will. Er will eine Gruppe von Künstlern zu dem Flug einladen. Die Pläne für das Raumschiff stehen kurz vor der Fertigstellung.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Mondwettbewerb Niemand gewinnt den Google Lunar X-Prize

Grafikkarten: Das kann Nvidias Turing-Architektur
Grafikkarten
Das kann Nvidias Turing-Architektur

Zwei Jahre nach Pascal folgt Turing: Die GPU-Architektur führt Tensor-Cores und RT-Kerne für Spieler ein. Die Geforce RTX haben mächtige Shader-Einheiten, große Caches sowie GDDR6-Videospeicher für Raytracing, für Deep-Learning-Kantenglättung und für mehr Leistung.
Ein Bericht von Marc Sauter

  1. Tesla T4 Nvidia bringt Googles Cloud auf Turing
  2. Battlefield 5 mit Raytracing Wenn sich der Gegner in unserem Rücken spiegelt
  3. Nvidia Turing Geforce RTX 2080 rechnet 50 Prozent schneller

    •  /