Spieletest: IL2 Sturmovik - Zweiter-Weltkrieg-Flugsimulation

Flugsimulator für russische und deutsche Kampfflugzeuge und Bomber

Die lang erwartete Flugsimulation IL-2 Sturmovik beschäftigt sich mit dem Kampf zwischen der deutschen Luftwaffe und der Roten Luftwaffe im Zweiten Weltkrieg. Der Schwerpunkt des Spiels liegt eindeutig auf den russischen Kampfflugzeugen und Bombern, während von den deutschen Modellen gerade einmal verschiedene Varianten der Me-109 und der FW-190 flugbereit sind. Auf russischer Seite hingegen sind neben dem namensgebenden Kampfbomber IL-2 Sturmovik in ein- und zweisitzigen Varianten auch zahlreiche Jäger zu finden.

Artikel veröffentlicht am ,

Der Spieler kann entweder Einzelmissionen wählen, denen bestimmte Maschinen zugeordnet sind, oder aber auf deutscher oder russischer Seite eine Kampagne durchspielen. Bei der sowjetischen Kampagne kann man zudem wählen, ob man lieber Jäger oder besagte Bomber fliegen möchte. IL-2 Sturmovik ist auch netzwerkfähig. Bis zu 32 Spieler können gegeneinander oder miteinander kämpfen, wobei es hier wie bei vielen anderen Onlinespielen erste Clans gibt, die sich mit anderen Gruppen messen.

Insgesamt besitzt das Spiel rund 30 flugfähige Modelle, während zahlreiche weitere Typen zwar als Gegner oder Verbündete auftauchen, aber nicht selbst geflogen werden können. Die Missionstypen variieren je nach geflogener Maschine von Begleit- und Erkundungsflügen bis hin zu Bombeneinsätzen.

Die Fangemeinde arbeitet allerdings schon seit Monaten daran, die fehlenden Cockpits der einzelnen Maschinen in 3D-Programmen zu entwickeln und so dürften auch bald Doppeldecker, mittlere und schwere Bomber und weitere Jagdflugzeuge vom Spieler gesteuert werden können. Sämtliche Flugzeuge können mit eigenen Tarnmustern und Kennzeichen belegt werden - natürlich haben die Fans schon zahlreiche derartige Skins anhand originaler Vorlagen erstellt und bieten diese zum Download an.

Screenshot #1
Screenshot #1
Darüber hinaus verfügt IL-2 Sturmovik über zwei Missionsgeneratoren. Bei der einfachen Variante wählt man nur die Zahl und die Typen der eigenen und gegnerischen Maschinen, deren Bewaffnung sowie Karte, Flughöhe und Bodenobjekte aus und kann dann direkt in das Geschehen eingreifen. Gegenüber den Einzelmissionen und Kampagnen besteht hier vor allem die Möglichkeit, direkt in Feindberührung zu kommen, ohne Start, längere Flüge und die bei manchen, besonders deutschen Maschinen, realistisch sehr schwere Landung absolvieren zu müssen. Die kompliziertere Variante des Missionseditors erlaubt hingegen, anhand einer Karte sämtliche Objekte genau zu positionieren und ihre Flug- bzw. Fahrtrichung und ihre Ziele anzugeben. Die Karten reflektieren die wichtigsten Kriegsschauplätze, wie die Gegend um Kursk, Stalingrad, Moskau und Berlin sowie die der Krim.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
Spieletest: IL2 Sturmovik - Zweiter-Weltkrieg-Flugsimulation 
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4.  


JAMF 21. Jul 2002

Eher 20-40% Schwer ein zu schaetzen. Besser das Fadenkreuz ein bischen unter dem...

JAMF 21. Jul 2002

Taste F9 ist zur umschaltung dieser funktion.

Siva 22. Mär 2002

Landung: - 50% Motorleistung - Klappen auf Landung - Kurskorrekturen nur mit Seitenruder...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Strange New Worlds Folge 1 bis 3
Star Trek - The Latest Generation

Strange New Worlds kehrt zu episodenhaften Geschichten zurück und will damit Star-Trek-Fans alter Schule abholen. Das gelingt mit Bravour. Achtung, Spoiler!
Eine Rezension von Oliver Nickel

Strange New Worlds Folge 1 bis 3: Star Trek - The Latest Generation
Artikel
  1. LTE-Patent: Ford droht Verkaufs- und Produktionsverbot in Deutschland
    LTE-Patent
    Ford droht Verkaufs- und Produktionsverbot in Deutschland

    Ford fehlen Mobilfunk-Patentlizenzen, weshalb das Landgericht München eine drastische Entscheidung gefällt hat. Autos droht sogar die Vernichtung.

  2. Flowcamper: Elektro-Wohnmobil Frieda Volt auf VW-Basis vorgestellt
    Flowcamper
    Elektro-Wohnmobil Frieda Volt auf VW-Basis vorgestellt

    Das elektrische Wohnmobil Frieda Volt basiert auf einem umgebauten Volkswagen T5 oder T6 und ist mit einem 72-kWh-Akku ausgerüstet.

  3. Cariad: Aufsichtsrat greift bei VWs Softwareentwicklung durch
    Cariad
    Aufsichtsrat greift bei VWs Softwareentwicklung durch

    Die Sorge um die Volkswagen-Softwarefirma Cariad hat den Aufsichtsrat veranlasst, ein überarbeitetes Konzept für die ehrgeizigen Pläne vorzulegen.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Borderlands 3 gratis • CW: Top-Rabatte auf PC-Komponenten • Inno3D RTX 3070 614€ • Crucial P5 Plus 2 TB 229,99€ • Preis-Tipp: Kingston NV1 2 TB 129,90€ • AVM FRITZ!Repeater 1200 AX 69€ • MindStar (u. a. Palit RTX 3050 339€) • MMOGA (u. a. Total War Warhammer 3 29,49€) [Werbung]
    •  /