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Spieletest: IL2 Sturmovik - Zweiter-Weltkrieg-Flugsimulation

Screenshot #2
Screenshot #2
Der Detailgrad der Maschinen und die Realitätstreue des Flugverhaltens sind so hoch, dass es gelang, anhand von Kopien originaler Bedienanleitungen einzelner Flugzeuge die einzelnen Knöpfe in den Cockpits wieder zu finden und die echten Start- und Landeanweisungen nachvollziehen zu können. Auch die sichtbaren Beschädigungen an eigenen und gegnerischen Flugzeugen sind enorm detailliert dargestellt und wirken sich natürlich auf das Flugverhalten aus. Die Waffenwirkung bei hohen Schwierigkeitsstufen führt einem vor Augen, dass es bei dem geringen Munitionsvorrat, den damalige Maschinen mit sich führten, kaum möglich war, mehr als ein Ziel anzugreifen.

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Auch das Flugverhalten der Maschinen - obwohl historisch natürlich unüberprüfbar - scheint zumindest realitätsnah zu sein. Wer sich zunächst lieber nicht mit allen Details beschäftigen möchte, kann auch solche Schwierigkeitsgrade wählen, die es auch Anfängern ermöglichen, die Maschinen in der Luft zu halten und den Gegner nicht nur im Nacken, sondern auch einmal im Visier zu haben.

Screenshot #3
Screenshot #3
Bei den Landungen kommt es beispielsweise bei der Me-109 oft zu den berüchtigten Überschlägen, wenn zu heftig gebremst wird. Gerade die deutschen Cockpits sind derart überfrachtet und unübersichtlich, dass man kaum Bodensicht hat, fast blind landet und startet und sich auf seine Instrumente verlassen muss. In niedrigen Schwiergkeitsstufen lässt sich das Cockpit deshalb auch ausblenden.

Die Landschaftsdetails, Licht- und sonstigen Effekte markieren ebenfalls einen neuen Höhepunkt bei PC-Flugsimulatoren. So werden nicht nur einzelne Panzer und andere Bodenobjekte animiert dargestellt - sie schießen auch noch auf gegnerische Bodeneinheiten und bewegen sich im Gelände. Kondensstreifen, Rauch, Regen und Schnee sind zwar rechenintensiv und sollten wegen der besseren Spielbarkeit wirklich nur auf sehr schnellen Rechnern mit mindestens GeForce2-Karten angeschaltet werden, tragen aber zur Atmosphäre des Spiels enorm bei. Wolken mit feinsten Strukturen sowie Sonnenauf- und -untergänge bereichern das Spiel zusätzlich. Vor allem Wolken und die Sonneneinwirkung haben aber nicht nur optische Effekte, sondern wirken sich auch taktisch aus - so erkennt man tieffliegende Verbände selbst durch aufgelockerte Wolkenformationen kaum und kann beim Blick in Richtung Sonne den Gegner aus den Augen verlieren. Auch die gegnerischen Computerpiloten sind von diesen Effekten betroffen. Deren künstliche Intelligenz gehört mit zum Besten, was heutige Flugsimulatoren zu bieten haben.

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JAMF 21. Jul 2002

Eher 20-40% Schwer ein zu schaetzen. Besser das Fadenkreuz ein bischen unter dem...

JAMF 21. Jul 2002

Taste F9 ist zur umschaltung dieser funktion.

Siva 22. Mär 2002

Landung: - 50% Motorleistung - Klappen auf Landung - Kurskorrekturen nur mit Seitenruder...

ernie 16. Feb 2002

Richtig, auch das Cooliehat ist schlecht geloest innerhalb der Cockpitansicht. Die Sicht...


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