Abo
  • Services:

SONICblue will TiVo wegen Patentverletzung verklagen

Einstellung von Produkten mit Digitalvideorekorder-Fähigkeiten gefordert

Nachdem SONICblue ein wichtiges Patent für seine ReplayTV-Digitalvideorekorder (DVR) bewilligt wurde, nimmt das kürzlich selbst durch die Medienkonzerne angegriffene Unternehmen nun seinen Konkurrenten TiVo ins Visier. TiVos Set-Top-Boxen mit DVR-Funktionalität sollen geistiges Eigentum von SONICblue verletzen.

Artikel veröffentlicht am ,

Mit einer noch einzureichenden Klage will SONICblue verhindern, dass TiVo die betroffenen Produkte weiterhin verkauft und darüber hinaus eine Entschädigung zahlt. Interessant ist in dem Zusammenhang, dass zumindest NBC als einer der gegen SONICblue klagenden Medienkonzerne an TiVo beteiligt ist.

Stellenmarkt
  1. Bosch Gruppe, Hildesheim
  2. RAMPF Production Systems GmbH & Co. KG, Zimmern ob Rottweil

SONICblue-CEO Ken Potashner will die eigenen Technologien in Lizenz vergeben. "In Fällen, in denen Unternehmen keine Partnerschaft mit uns eingehen, werden wir überprüfen, ob eine aggressive Verteidigung unseres geistigen Eigentums nötig ist", betont Potashner. Da die Klage laut Pressemitteilung noch nicht beim Gericht eingereicht wurde, scheint man TiVo erstmal die Pistole auf die Brust setzen und damit zu Lizenzverhandlungen zwingen zu wollen. Es dürfte sich bald zeigen, ob weitere Konkurrenten verklagt werden sollen.

SONICblue ist - dank der Übernahme von ReplayTV - einer der Pioniere der DVR-Entwicklung. Seit Anfang Dezember liefert SONICblue in den USA mit dem ReplayTV 4000 einen eigenen Digitalvideorekorder aus. Ob und wann das Gerät auch in Deutschland erhältlich sein wird, konnte SONICblue Deutschland auf Anfrage noch nicht sagen.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 103,03€ für Prime-Mitglieder (aktuell günstigste M.2-SSD mit 512 GB)
  2. 139,90€ + 5,99€ Versand (Vergleichspreis 172,73€)
  3. 69,90€ + 3,99€ Versand (Bestpreis!)
  4. (u. a. Gear S3 Frontier für 209€ und Galaxy S8+ für 469€ - Bestpreise!)

Folgen Sie uns
       


Windows 10 on Snapdragon - Test

Wir schauen uns Windows 10 on ARM auf zwei Snapdragon-Notebooks an.

Windows 10 on Snapdragon - Test Video aufrufen
Always Connected PCs im Test: Das kann Windows 10 on Snapdragon
Always Connected PCs im Test
Das kann Windows 10 on Snapdragon

Noch keine Konkurrenz für x86-Notebooks: Die Convertibles mit Snapdragon-Chip und Windows 10 on ARM sind flott, haben LTE integriert und eine extrem lange Akkulaufzeit. Der App- und der Treiber-Support ist im Alltag teils ein Manko, aber nur eins der bisherigen Geräte überzeugt uns.
Ein Test von Marc Sauter und Oliver Nickel

  1. Miix 630 Lenovos ARM-Detachable kostet 1.000 Euro
  2. Qualcomm "Wir entwickeln dediziertes Silizium für Laptops"
  3. Windows 10 on ARM Microsoft plant 64-Bit-Support ab Mai 2018

Matebook X Pro im Test: Huaweis zweites Notebook ist klasse
Matebook X Pro im Test
Huaweis zweites Notebook ist klasse

Mit dem Matebook X Pro veröffentlicht Huawei sein zweites Ultrabook. Das schlanke Gerät überzeugt durch ein gutes Display, flotte Hardware samt dedizierter Grafikeinheit, clevere Kühlung und sinnvolle Anschlüsse. Nur die eigenwillig positionierte Webcam halten wir für fragwürdig.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Android Huawei stellt zwei neue Tablets mit 10-Zoll-Displays vor
  2. Smartphones Huawei will Ende 2019 Nummer 1 werden
  3. Handelskrieg Huawei-Chef kritisiert Rückständigkeit in den USA

Disenchantment angeschaut: Fantasy-Kurzweil vom Simpsons-Schöpfer
Disenchantment angeschaut
Fantasy-Kurzweil vom Simpsons-Schöpfer

Mit den Simpsons ist er selbst Kult geworden, und Nachfolger Futurama hat nicht nur Sci-Fi-Nerds mit einem Auge für verschlüsselte Gags im Bildhintergrund begeistert. Bei Netflix folgt nun Matt Groenings Cartoonserie Disenchantment, die uns trotz liebenswerter Hauptfiguren in Märchenkulissen allerdings nicht ganz zu verzaubern weiß.
Eine Rezension von Daniel Pook

  1. Streaming Wachstum beim Pay-TV dank Netflix und Amazon
  2. Videostreaming Netflix soll am Fernseher übersichtlicher werden
  3. Quartalsbericht Netflix verfehlt eigene Prognosen um 1 Million Neukunden

    •  /