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Gameloft: Vom Content-Anbieter zur Link-Sammlung

Weiteres Online-Spielemagazin aus Kostengründen praktisch eingestellt

Nachdem sich erst kürzlich mit Gamespot Deutschland ein weiteres Online-Spielemagazin aus dem Netz verabschiedete, hat jetzt auch die Gameloft AG (ehemals Gamez.de) ihr Angebot drastisch zurückgefahren: Anstelle von redaktionellen Beiträgen findet man auf der Page nun praktisch nur noch zu anderen Seiten führende Links.

Artikel veröffentlicht am ,

Nach Aussage von Peter Naust, Vorstand der Gameloft Gesellschaft, seien Kostengründe für die Reduzierung des Angebots entscheidend gewesen. Der redaktionelle Teil habe nicht den erhofften Zuspruch gefunden, so Naust. Im Zuge der Umstrukturierung wurden zwei Mitarbeiter entlassen, so dass nun noch fünf feste Mitarbeiter von der Gameloft AG beschäftigt werden. Bereits in den letzten Monaten war die Belegschaft mehrmals reduziert worden.

Allerdings soll es in Zukunft noch den einen oder anderen selbst erstellten redaktionellen Beitrag geben, so plant man laut Naust etwa eine regelmäßige Kolumne. Des Weiteren wolle man verstärkt auf den Cheats-Bereich setzen, da hier großes Interesse seitens der Leserschaft bestünde.

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Find ich nicht! 11. Dez 2001

Da gibt es weitaus schlimmere. Im Gegenteil, ich finde Gamigo sogar recht erfrischen...

Karotte 11. Dez 2001

GameLoft ist teilweise selbst schuld. Die haben Anfang des Jahres die ganzen gehosteten...

Cheesy Poof 11. Dez 2001

HEY! Das ist mein neues Zuhause ;)

Patrick 11. Dez 2001

ich fand die seite auch nicht so schlecht... btw: kein online-mag ist sooo mies wie...

Cheesy Poof 11. Dez 2001

Argh, bitte nicht verallgemeinern ;) Ich habe selbst regelmäßig für den...


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