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eJay beantragt Insolvenz

Stuttgarter Softwarehersteller ist zahlungsunfähig

Der Softwarehersteller eJay AG ist zahlungsunfähig und hat infolgedessen beim zuständigen Amtsgericht in Stuttgart am Montag Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens gestellt. Das Stuttgarter Unternehmen hatte Ende November für das Rumpfgeschäftsjahr 2001 einen Konzernumsatz in Höhe von 2,2 Millionen Euro bei einem Verlust (EBIT) von 11,0 Millionen Euro ausgewiesen.

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Die eJay AG hatte eine bilanzielle Neubewertung vornehmen müssen, in deren Zug ein Verlust von mehr als der Hälfte des Grundkapitals der AG zum Bilanzstichtag am 30. 6. 2001 zu schreiben war. Zum 30. 8. 2001 hatte man allerdings noch eine Kapitalerhöhung durch die Altaktionäre abschließen können. Für das erste Halbjahr des Geschäftsjahres 2001/2002 hatte man zu diesem Zeitpunkt noch mit einem positiven Ergebnis gerechnet.

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Ende November sprach man bei eJay dann von einem ausgeglichenen Ergebnis und einem Konzernumsatz in Höhe von 12,0 bis 15,0 Millionen Euro für das Geschäftsjahr 2001/2002. Zudem hatte das Unternehmen von einer angespannten Liquidität und einer schwierigen Unternehmenssituation gewarnt.

EJay strebt jetzt in Zusammenarbeit mit dem vorläufigen Insolvenzverwalter an, die operativen Geschäfte weiter zu führen und die Kontinuität der Kundenbeziehungen aufrecht zu halten. Die bereits begonnenen Verhandlungen mit potenziellen Investoren und Erwerbern sollen weitergeführt werden.



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