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Benq - Neue Marke von Acer Communications und Multimedia

Weltweite Marke für Kommunikationselektronik und Multimediahardware

Das taiwanesische Elektronik-Unternehmen Acer Communications und Multimedia operiert seit 5. Dezember 2001 unabhängig von Acer unter dem neuen Namen "Benq". Ab März 2002 wird es seine Produkte unter dem neuen Markennamen weltweit vertreiben; etwa 22 neue Benq-Produkte sollen für kommendes Halbjahr in Vorbereitung sein.

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Benq wird sich in Zukunft auf Produkte für die zusammenwachsenden Bereiche Peripherie, Audio, Video, und Digitalfotografie konzentrieren. Durch die Trennung werden eigenständige Markenwelten geschaffen, die für den Kunden klar zu unterscheiden sein sollen.

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Die Unternehmensleitung erwartet durch diesen Schritt verbesserte Marktchancen in den Bereichen Kommunikationselektronik und Multimedia - den OEM-Markt inbegriffen. Für das Jahr 2001 wird ein Umsatz von 3,2 Milliarden US-Dollar erwartet. Das vierte Quartal 2001 wird Benq zufolge voraussichtlich mit einem Umsatz von 700 Millionen Dollar abschließen. Rund vier Prozent des Jahresumsatzes sollen in Forschung und Entwicklung fließen.

Auch langfristig sieht Benq ein großes Wachstumspotenzial. Besonders starkes Wachstum erwartet das Unternehmen in drei Kernbereichen: In der Kommunikationssparte setzt Benq vor allem auf Mobiltelefone und Breitbandtechnologie. Der Bereich Displays umfasst Computerbildschirme, digitale Projektoren und Plasmabildschirme. Auch beim opto-elektronischen Bereich mit Speichermedien und bildverarbeitenden Systemen erwartet die Geschäftsführung steigende Umsatzzahlen.

"Unter dem Markennamen Benq wird das Unternehmen mit demselben Management und demselben Personal weiterarbeiten", erklärt Stan Shih, Vorstand und Mitbegründer der Acer Gruppe. "Auch unsere Unternehmensphilosophie wird sich nicht ändern."

Mit Werken in Malaysia, Mexiko, China und Taiwan beschäftigt Benq weltweit über 10.000 Mitarbeiter. Das Netzwerk für Marketing, Vertrieb und Service umfasst Asien, den Pazifischen Raum, Europa, Nord- und Südamerika. In den Labors für Forschung und Entwicklung in Kalifornien (Wireless Technology Centre), Taiwan (Hsinchu Lab) und der Volksrepublik China (Suzhou Software Development Centre) arbeiten fast 1.200 Angestellte.



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gerhard wolski 11. Dez 2001

nachdem ich schon ein neuwertiges Acer Notebook wegen absolut ungenügender Hardware...


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