AMD und Intel: Nachfrage nach Prozessoren steigt

Prozessorhersteller heben Erwartungen für das vierte Quartal

AMD und Intel kündigten gestern an, die eigenen Prognosen für das vierte Quartal nach oben übertreffen zu wollen. Nach zuletzt immer wieder gesenkten Aussichten geben sich die Chip-Hersteller damit wieder äußerst positiv gestimmt.

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Bei AMD zieht vor allem die Nachfrage nach dem Athlon-XP-Prozessor an, der am 9. Oktober eingeführt wurde. Demnach sollen die Umsätze mit PC-Prozessoren bei AMD einen neuen Rekordstand erreichen. Dennoch, im Bereich Flash-Memory sinken die Verkäufe weiterhin.

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Unter dem Strich rechnet AMD aber mit einem Umsatzplus von 10 Prozent gegenüber dem dritten Quartal, das bei 765 Millionen US-Dollar lag. Zusammen mit gesenkten Kosten hofft AMD so den Verlustausweis gegenüber dem dritten Quartal verbessern zu können. Im zweiten Quartal 2002 will man dann zur Profitabilität zurückkehren.

Intel erwartet Umsätze von 6,7 Milliarden US-Dollar bis 6,9 Milliarden US-Dollar für das vierte Quartal und liegt damit am oberen Rand der ursprünglichen Schätzungen von 6,2 bis 6,8 Milliarden US-Dollar. Auch hier war vor allem die Nachfrage nach Prozessoren besser als erwartet. Der Bereich Kommunikation hingegen habe sich nur so entwickelt wie ursprünglich erwartet.

Im Ergebnis will Intel in der oberen Hälfte der ursprünglich prognostizierten Spanne liegen.

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