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Zweite Alpha-Version von Opera 6 für Linux erhältlich

Neue Alpha-Version bringt nur wenig Neuerungen

Ab sofort bietet Opera die zweite Alpha-Version von Opera 6.0 für die Linux-Plattform kostenlos zum Download an, die aber nur wenige Änderungen bringt. Auch diese Version kennt nicht die Möglichkeit der Windows-Fassung, den Browser so einzustellen, dass er neue Webfenster in einer neuen Programminstanz öffnet.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Alpha-Version Opera 6.0 Technology Preview 2 enthält nicht viel Neues: So wurde die Adresszeile überarbeitet und ein Fehler im Cache beim Laden großer Bilder behoben. Zudem soll jetzt der Datei-Transfer keine Fehler mehr verursachen. Beim Auswählen von Texten erschienen bislang überlappende Linien, was nun behoben ist, verspricht der Hersteller. Außerdem funktioniert das Laden von zertifizierten Seiten und ftp-Adressen wieder reibungslos.

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Dreht man das Scrollrad an der Maus und hält dabei die Tasten Strg und Alt gedrückt, blättert Opera jetzt eine Seite vor oder zurück. Mit Umschalt-Strg-Tab erscheint ein Auswahlfenster mit allen offenen Webseiten in Opera, was man bei der Windows-Version über Alt-Strg-Tab erreicht.

Auch in der aktuellen Alpha hat die Linux-Variante noch nicht mit der Windows-Fassung gleichgezogen, die erstmals die Möglichkeit bot, den Browser in einer Single-Document-Oberfläche zu verwenden. So zeigt Opera unter Linux immer noch alle Webseiten innerhalb der Oberfläche an, arbeitet also ausschließlich mit einer MDI-Oberfläche (Multiple Document Interface).

Die Alpha-Version Opera 6.0 Technology Preview 2 steht ab sofort für die Linux-Plattform kostenlos zum Download bereit. Opera weist ausdrücklich darauf hin, dass diese Version noch zahlreiche Bugs enthält, so dass mit Abstürzen zu rechnen ist.



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RonnieKah 04. Mär 2003

Geht mir leider auch so. Die MDI-Oberfläche war bei Windows absolut notwendig, aber unter...

jtsn 06. Dez 2001

Obwohl ich ein Freund der MDI-Oberfläche von Opera bin (unter Windows), finde ich diese...


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