Abo
  • Services:

Spieletest: Project Eden - Überzeugendes 3D-Adventure

Stimmungsvoll düsteres Zukunftsszenario von den Tomb-Raider-Machern

Mit Project Eden haben die Schöpfer von Lara Croft kürzlich ein neues 3D-Adventure für die PlayStation 2 und Windows-PCs abgeliefert. Obwohl das Spielprinzip sehr ähnlich ist - es müssen Verbrecher ausgeschaltet und Rätsel gelöst werden - unterscheidet sich Project Eden doch deutlich von Core Designs Tomb-Raider-Spielen.

Artikel veröffentlicht am ,

Project Eden (PS2 und PC)
Project Eden (PS2 und PC)
So spielt Project Eden in einer futuristischen Stadt aus Wolkenkratzern, die untereinander verbunden immer weiter in die lichte Höhe gezogen werden, während in den untersten Ebenen nur noch Düsternis, Verfall und Verbrechen vorherrschen. In die "Unterwelt", bewohnt von Kriminellen, Kultanhängern und anderen Gestalten, trauen sich nur noch von Sicherheitseinheiten begleitete Servicetechniker, um Reparaturen durchzuführen und Fundamente zu verstärken. Das Spiel beginnt, als aus einer wichtigen Fabrikationsanlage für synthetisches Fleisch ein brutaler Überfall mit Todesfolge gemeldet wird und die Urban Protection Agency (UPA) ein vierköpfiges Einsatzteam zur Klärung lossendet.

Screenshot #1
Screenshot #1
Die Steuerung der Mitglieder des UPA-Teams mit ihren unterschiedlichen Eigenschaften übernimmt der Spieler, wobei man jederzeit zwischen ihnen hin und herschalten und sie zu Gruppen zusammenfassen kann. Die Steuerung ist dabei recht gut gelungen und erfolgt wahlweise aus der Ich- oder der Beobachter-Perspektive. Kopf des kampferfahrenen Einsatzteams ist Carter, der als einziger die Genehmigung hat, Türen mit hoher Sicherheitsstufe zu öffnen. Ihm zur Seite stehen die Computerexpertin Minoko, die Überwachungs- und Steuerungssysteme knacken kann, der Technikexperte Andre, dessen Fähigkeiten zur Reparatur desolater technischer Anlagen und Objekte benötigt wird, sowie die Cyborg-Dame Amber, deren robustes, feuerbeständiges Metallgehäuse und ihr Raketenwerfer wohl selbst Robocop neidisch machen würde.

Spieletest: Project Eden - Überzeugendes 3D-Adventure 
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4.  


Anzeige
Top-Angebote
  1. 499€ (Bestpreis!)
  2. 569€ (Bestpreis!)
  3. 64,90€ für Prime-Mitglieder (Vergleichspreis 72,88€)

hansi 21. Feb 2004

Dem kann ich voll zustimmen. Im Netz macht das gemeinsame Lösen der Rästel doppelt so...


Folgen Sie uns
       


Apple Watch 4 - Fazit

Die neue Apple Watch bleibt für uns das Maß aller Smartwatch-Dinge.

Apple Watch 4 - Fazit Video aufrufen
Gigabit: 5G-Planungen gehen völlig an den Nutzern vorbei
Gigabit
5G-Planungen gehen völlig an den Nutzern vorbei

Fast täglich hören wir Erklärungen aus der Telekommunikationsbranche, was 5G erfüllen müsse und warum sonst das Ende der Welt drohe. Wir haben die Konzerngruppen nach Interessenlage kartografiert.
Ein IMHO von Achim Sawall

  1. Bundesnetzagentur Regierung will gemeinsames 5G-Netz auf dem Land durchsetzen
  2. Mobilfunk Telekom will 5G-Infrastruktur mit anderen gemeinsam nutzen
  3. Fixed Wireless Access Nokia bringt mehrere 100 MBit/s mit LTE ins Festnetz

Life is Strange 2 im Test: Interaktiver Road-Movie-Mystery-Thriller
Life is Strange 2 im Test
Interaktiver Road-Movie-Mystery-Thriller

Keine heile Teenagerwelt mit Partys und Liebeskummer: Allein in den USA der Trump-Ära müssen zwei Brüder mit mexikanischen Wurzeln in Life is Strange 2 nach einem mysteriösen Unfall überleben. Das Adventure ist bewegend und spannend - trotz eines grundsätzlichen Problems.
Von Peter Steinlechner

  1. Adventure Leisure Suit Larry landet im 21. Jahrhundert

Neuer Kindle Paperwhite im Hands On: Amazons wasserdichter E-Book-Reader mit planem Display
Neuer Kindle Paperwhite im Hands On
Amazons wasserdichter E-Book-Reader mit planem Display

Amazon bringt einen neuen Kindle Paperwhite auf den Markt und verbessert viel. Der E-Book-Reader steckt in einem wasserdichten Gehäuse, hat eine plane Displayseite, mehr Speicher und wir können damit Audible-Hörbücher hören. Noch nie gab es so viel Kindle-Leistung für so wenig Geld.
Ein Hands on von Ingo Pakalski


      •  /