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Bund fördert Internetnutzung im ländlichen Raum

Kirchengemeinden gründen Internet-Cafés

Die Aktion "Mission Internet" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie im Rahmen der Initiative der Bundesregierung "Internet für Alle" soll die Internetnutzung im ländlichen Raum fördern. In insgesamt sechzig Gemeinden konnten die Teams der "Mission Internet" mit ihren Internetmobilen zahlreichen Erstnutzern die Schwellenangst vor dem Internet nehmen und ihnen mit vielen nützlichen Ratschlägen rund ums Internet helfen.

Artikel veröffentlicht am ,

Viele der Internetanfänger fassten nach dem "Probesurfen" den Entschluss, sich selbst ein Modem oder einen PC zuzulegen, um das Internet regelmäßig zu nutzen, so die Initiatoren. Außerdem konnte die "Mission Internet" bislang 18 Internet-Café-Initiativen anstoßen, zu deren Umsetzung meist nur noch die Hardware benötigt wird.

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Seit dem 20. August tourten die drei Internetmobile der "Mission Internet" durch die Modellregionen Schwarzwald, Mecklenburg-Vorpommern/ schleswig-holsteinische Ostseeküste und Brandenburg/nördliches Sachsen. In Zusammenarbeit mit ländlichen Kirchengemeinden wurden Internet-Informationstage angeboten, die allen Interessierten offen standen. Eine einführende Abendveranstaltung vermittelte die Grundlagen des Internets. Unter Anleitung der Teams konnten in insgesamt 5760 Onlinestunden Suchmaschinen, E-Mail-Adressen, Links und vieles mehr ausprobiert werden. Hierfür standen in jeder Gemeinde vier internetfähige Computer zur Verfügung, die meist in den Gemeindesälen aufgebaut wurden.

Ziel dieser Aktion des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie ist es, die "digitale Integration" der Gesellschaft besonders im ländlichen Raum zu fördern, da dort das Internet noch relativ wenig verbreitet ist. Angesprochen wurden vor allem Frauen, Jugendliche, Senioren und Erwerbslose sowie alle Interessierten, die bisher gar keinen oder nur wenig Kontakt mit diesem Medium hatten.

"Die 'Mission Internet' leistet einen wichtigen Beitrag zur Schaffung von Chancengleichheit auf dem Weg in die Wissens- und Informationsgesellschaft", so Bundeswirtschaftsminister Dr. Werner Müller über das Projekt. Von den über 6000 aktiven Teilnehmerinnen und Teilnehmern war die Mehrheit zum ersten Mal im Internet.

Das ebenfalls mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie entwickelte Projekt, in Zusammenarbeit mit Kirchengemeinden Internet-Initiativen anzustoßen und zu vernetzen, ist nach Ministeriumsangaben ebenfalls erfolgreich. Einige Gemeinden benötigen für ihre Projekte allerdings noch die Hardware. Interessierte Sponsoren können sich unter der Telefonnummer 030-20351-0 an das Aktionsbüro "Mission Internet" wenden.



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Doc 04. Dez 2001

Super. Zeigt den 300-Seelen-Gemeinden was Internet ist. Mal davon abgesehen, dass es...

Werner 03. Dez 2001

Ganz meine Meinung. Als ich den Titel der Meldung las, hatte ich schon etwas Hoffnung...

Stephan Wich 03. Dez 2001

Das ist ja schön, das der Bund die Internetnutzung in ländlichen Gebieten fördert. Dann...


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